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EM 2024: Deutschland gegen Ungarn – auf diese Elf setzt Julian Nagelsmann


Deutschland trifft auf Ungarn
Auf diese Elf setzt Nagelsmann gegen den Angstgegner

Von t-online
Aktualisiert am 19.06.2024Lesedauer: 1 Min.
Julian Nagelsmann: Der Bundestrainer und sein Team können schon heute ins Achtelfinale einziehen.Vergrößern des BildesJulian Nagelsmann: Der Bundestrainer und sein Team können schon heute ins Achtelfinale einziehen. (Quelle: IMAGO/Julia Rahn)
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Die deutsche Nationalmannschaft trifft im zweiten EM-Spiel ausgerechnet auf den vermeintlichen Angstgegner Ungarn. Diese Elf soll dabei den Sieg bringen.

Julian Nagelsmann will mit der deutschen Nationalmannschaft im zweiten Gruppenspiel bei der Europameisterschaft gegen Ungarn einen Sieg nachlegen. "Es bringt uns nichts, nur das Eröffnungsspiel zu gewinnen und danach die Handbremse reinzuhacken", sagte der Bundestrainer im ARD-Interview in Stuttgart. Wie schon gegen Schottland (5:1) vertraut er dabei dem gewohnten Personal.

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Nagelsmann deutete schon vor dem Spiel an, dass er an der Startelf keine Veränderungen vornehmen wollen würde: "Wir haben die Rollen verteilt. Wir haben auch klar gesagt, dass die Leistung stimmen muss. Die stimmte bei allen elf Spielern von Beginn an. Aber auch eben bei allen, die eingewechselt wurden. Sprich, auch die haben ihre Rollen und ihre Jobs gut erfüllt. Darum gibt es jetzt keinen Grund, etwas zu ändern."

Nagelsmann schickt damit folgende Startelf gegen die Ungarn ins Rennen: Manuel NeuerJoshua Kimmich, Antonio Rüdiger, Jonathan Tah, Maximilian Mittelstädt – Robert Andrich, Toni Kroos – Jamal Musiala, İlkay Gündoğan, Florian Wirtz – Kai Havertz

Ungarn rotiert durch

Auf der Gegenseite reagiert Marco Rossi auf die 1:3-Niederlage seiner Mannschaft am vergangenen Samstag gegen die Schweiz und wechselt auf zwei Positionen.

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Neu in der Startelf sind Bendegúz Bolla und Márton Dárdai. Vorerst auf der Bank Platz nehmen müssen damit Attila Szalai und Ádám Lang.

Verwendete Quellen
  • x.com: Beitrag von @DFB_Team
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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