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WM 2022 – Trotz Sieg gegen Saudi-Arabien: Mexiko scheitert ganz knapp in der Vorrunde


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Sieg hilft nicht – Mexiko scheitert knapp in der Vorrunde

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 01.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Nicht zu fassen: Ein mexikanischer Fan ärgert sich über den verpassten Achtelfinaleinzug seines Teams.
Nicht zu fassen: Ein mexikanischer Fan ärgert sich über den verpassten Achtelfinaleinzug seines Teams. (Quelle: HENRY ROMERO)
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Fassungslosigkeit bei den Mexikanern: Trotz eines überzeugenden Sieges gegen Saudi-Arabien scheitert das Team in der Vorrunde. Am Ende fehlten zwei Tore.

Mexiko ist im nervenaufreibenden Finale der Gruppe C trotz eines Siegs gegen Saudi-Arabien erstmals seit 1978 wieder in der WM-Vorrunde gescheitert. Auch für die Saudis ist die erste Fußball-WM im arabischen Rauem nach dem 1:2 (0:0) im Lusail Stadion am Mittwochabend schon nach der Gruppenphase beendet. Henry Martín (48. Minute) und Luis Chávez (52.) schossen Mexiko vor 84.985 Zuschauern zwar zum verdienten ersten Erfolg in Katar. Zum Weiterkommen reichte das den Lateinamerikanern aber trotzdem nicht. Salem Mohammed Al-Dausari beendete alle Hoffnungen der Mexikaner (90.+5).

Beide Fangruppen sorgten in der imposanten Arena nördlich der Hauptstadt Doha für lautstarke Unterstützung. Schätzungen zufolge hatten mehrere Zehntausend Mexikaner die Reise nach Katar angetreten, für die saudischen Fans war die Reise ins Nachbarland deutlich kürzer. Zu den Ehrengästen zählte am Abend auch Fifa-Präsident Gianni Infantino, der die Bedeutung der Endrunde für die arabische Welt immer wieder herausgestellt hatte.

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Hirving Lozano und seine Mexikaner sind bei der WM ausgeschieden. (Quelle: IMAGO/Paul Chesterton)

Sie lief das Spiel

Die Mexikaner hatten nach zwei torlosen Spielen das drohende Aus vor Augen und begannen furios. Chávez (2.) und Alexis Vega (3.) vergaben dicke Chancen auf die frühe Führung. Nach dem enttäuschenden 0:2 gegen Argentinien hatte Coach Gerardo Martino Mittelstürmer Martín und Offensivspieler Orbelín Pineda in die Startelf beordert - das zahlte sich mit deutlich mehr offensiver Wucht aus.

Die anfängliche Drangphase der Lateinamerikaner überstanden die Saudis auch mit etwas Glück und wurden ihrerseits erstmals durch einen Freistoß von Mohamed Kanno gefährlich (13.). Der Mittelfeldspieler, einer der wichtigsten Akteure im Team des Franzosen Hervé Renard, war rechtzeitig für die Partie fit geworden. Das war es dann aber zunächst auch mit offensiven Vorstößen der Saudis. Erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit der ersten Halbzeit wurden sie durch einen Kopfball von Ali Al-Hassan wieder ansatzweise gefährlich.

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Es spielte Mexiko, vor dem gegnerischen Tor agierte El Tri aber oft zu unkonzentriert. Ein abgefälschter Schuss von Chávez war im weiteren Verlauf noch die beste Chance (41.). Die Saudis konzentrierten sich auf das Verteidigen und stoppten die Mexikaner häufig erst mit Fouls. Es entwickelte sich ein intensives Duell mit vielen Zweikämpfen.

Direkt nach der Halbzeit wurden die Mexikaner dann aber für ihre Offensivbemühungen belohnt. Stürmer Martín traf nach einer Ecke aus kurzer Distanz, Chávez erhöhte mit einem direkt verwandelten Freistoß. Damit gingen die Blicke der Mexikaner zum Parallelspiel der Gruppe C zwischen Polen und Argentinien. Um die Chancen auf das Weiterkommen zu erhöhen brauchte El Tri noch ein Tor - und spielte dementsprechend weiter nach vorne.

Ein Treffer von Hirving Lozano wurde wegen einer Abseitsposition nicht gegeben (56.). Von den Saudis kam offensiv so gut wie nichts mehr. Mexiko rannte an, vergab aber beste Chancen auf das dritte Tor. Martín (70.) und der Chávez (73.) zielten am Tor vorbei. Erneut Chávez wurde nach einem Konter vor dem leeren Tor noch in letzter Sekunde gestört (78.).

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtung
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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