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Diskussion um Kretzschmar: Jetzt äußert sich Handballer Steffen Weinhold


Handball-Star über Kretzschmar  

"Haben schon die Möglichkeit, das zu sagen, was wir wollen"

15.01.2019, 12:26 Uhr | Von Martin Trotz und Alexander Kohne

DHB-Star Steffen Weinhold hat sich zur Debatte um Meinungsfreiheit für Sportler geäußert, die Stefan Kretzschmar im t-online.de-Interview angestoßen hat (Quelle: t-online.de)
Handball-Nationalspieler Weinhold äußert sich zur Kretzschmar-Debatte um Meinungsfreiheit

Handballnationalspieler Steffen Weinhold äußert sich zur Meinungsfreiheits-Debatte rund um Stefan Kretzschmar. Dieser hatte bemängelt, Spitzensportler könnten heute nicht mehr so einfach ihre Meinung äußern, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen.

Meinungsfreiheit für Sportler: Handball-Nationalspieler Steffen Weinhold äußert sich am t-online.de-Mikrofon zur Debatte um Stefan Kretzschmar. (Quelle: t-online.de)


Darf man als Sportler noch offen seine Meinung sagen? Stefan Kretzschmar hat mit seinen Aussagen zur Meinungsfreiheit im Interview mit t-online.de für Diskussionen gesorgt. Nun äußert sich ein aktueller Handball-Nationalspieler am t-online.de-Mikrofon – oben im Video.

Handball-Legende Stefan Kretzschmar hat mit seinen Äußerungen im Interview mit t-online.de zum Thema Meinungsfreiheit bei Profisportlern eine bundesweite Diskussion entfacht.

Mit Steffen Weinhold hat sich dazu nun der erste aktuelle deutsche Handball-Nationalspieler geäußert. Nach dem 22:22 gegen Russland am Montag erklärte der 32-Jährige: "Letztendlich glaube ich, dass jeder was sagen kann, wenn er möchte." 


Kretzschmar habe mit seinen Aussagen wohl "sagen wollen, dass es für die Spieler schwierig ist, weil man aufgrund von verschiedenen Situationen vielleicht vertraglich irgendwelche Probleme hat."

"Für jeden Kommentar kriegst du auf die Fresse": Handball-Ikone Stefan Kretzschmar spricht im t-online.de-Interview über das Aussterben von mündigen Sportlern mit einer kritischen Meinung. (Quelle: t-online.de)

Kretzschmars Äußerungen zur Meinungsfreiheit

Kretzschmar hatte erklärt, dass in Deutschland keine Meinungsfreiheit im eigentlichen Sinne mehr herrsche. Sportler äußerten sich nicht mehr kritisch, weil sie mit Repressalien von Arbeitgebern oder Werbepartnern rechnen müssten, wenn sie eine gesellschafts- oder regierungskritische Meinung vertreten würden.

Lesen Sie hier das komplette Interview mit Stefan Kretzschmar.

Weinhold dazu: "Grundsätzlich ist es kein Problem. Wir haben schon die Möglichkeit, alle das zu sagen, was wir wollen."

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