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Handball-Bundesliga hofft auf 2000 Zuschauer bei Supercup

Laschet lässt hoffen  

Handball-Bundesliga hofft auf 2.000 Zuschauer bei Supercup

18.06.2020, 12:47 Uhr | dpa

Handball-Bundesliga hofft auf 2000 Zuschauer bei Supercup. Im Supercup der Handball Bundesliga stehen sich am Samstag den 2. September die SG Flensburg-Handewitt und der THW Kiel gegenüber: Die Liga hofft das Spiel vor 2000 Zuschauern austragen zu dürfen. (Archivfoto) (Quelle: dpa)

Im Supercup der Handball Bundesliga stehen sich am Samstag den 2. September die SG Flensburg-Handewitt und der THW Kiel gegenüber: Die Liga hofft das Spiel vor 2000 Zuschauern austragen zu dürfen. (Archivfoto) (Quelle: dpa)

Weil die Vereine auf die Ticket-Einnahmen angewiesen sind, hofft die Handball-Bundesliga bei ihrem geplanten Saisonstart auf Spiele mit Zuschauern. Für den Supercup am 2. September in Düsseldorf liegt bereits ein Konzept vor.

Die Handball-Bundesliga hofft trotz eines Verbotes von Großveranstaltungen bis Ende Oktober auf einen Saisonstart schon im September mit bis zu 2.000 Zuschauern. Im Düsseldorfer ISS-Dome soll am 2. September mit dem Supercup zwischen Meister THW Kiel und Vize-Meister SG Flensburg-Handewitt das erste offizielle Pflichtspiel nach der Corona-Pause ausgetragen werden.

Liga hofft auf Zuschauer

"Für den Pixum Super Cup haben wir bereits vorgearbeitet und ein Betriebskonzept für bis zu 2.000 Zuschauer bei der Stadt Düsseldorf vorgelegt. Hierzu stimmen wir uns weiter ab", sagte Liga-Geschäftsführer Frank Bohmann der "Rheinischen Post" (Donnerstag). Der Ticketverkauf ist schon angelaufen.

Was Bohmann Hoffnung macht: Obwohl sich Bund und Länder am Mittwoch auf eine weitere Grundstrategie in der Corona-Pandemie verständigt hatten und Großveranstaltungen bis Ende Oktober verboten bleiben sollen, könnte es Ausnahmen geben. Auf Druck des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) sollen etwa auch Konzertveranstaltungen möglich sein, wenn man wisse, wer teilnehme und wie die Abstände untereinander seien.

Vereine sind auf Ticketverkäufe angewiesen

"Über so was wird man nachdenken können. Und das liegt dann an jedem Gesundheitsamt zu beurteilen, sind die Konzepte so, dass man so etwas genehmigen kann", sagte Laschet. Bohmann meinte dazu: "Das wäre auch im Handball umsetzbar, ich bleibe zuversichtlich."

Die Saison in der Handball-Bundesliga war wegen der Corona-Pandemie im März abgebrochen und Kiel zum Meister erklärt worden, als keine Zuschauer mehr in die Hallen durften. Für viele Vereine sind die Ticketeinnahmen überlebenswichtig.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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