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Überteam Magdeburg verliert erstmals nach 16 Siegen

Von sid, t-online, ak

Aktualisiert am 26.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Marko Bezjak: Der Slowene kassierte mit dem SC Magdeburg gegen Flensburg die erste Saisonniederlage.
Marko Bezjak: Der Slowene kassierte mit dem SC Magdeburg gegen Flensburg die erste Saisonniederlage. (Quelle: Lobeca/IngridxAnderson-Jensen/imago-images-bilder)
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Der SC Magdeburg kann doch noch verlieren. Gegen Flensburg kassierte der Tabellenerste der Handball-Bundesliga die erste Saisonniederlage. Die erste Meisterschaft seit 20 Jahren ist dennoch zum Greifen nahe.

Nach 16 Siegen kassiert der SC Magdeburg in Flensburg die erste Niederlage in der Handball-Bundesliga. Der Vorsprung auf die Konkurrenz ist vor der EM-Pause aber noch beruhigend.


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Tor: Andreas Wolff (KS Vive Kielce)
+18

Der SC Magdeburg kann doch noch verlieren – die Konkurrenz schöpft Hoffnung im Titelkampf: Beim Vizemeister SG Flensburg-Handewitt kassierte der SCM nach 16 Siegen mit 27:30 (11:13) die erste Saisonniederlage. In die EM-Pause geht der Spitzenreiter mit einem ungewohnten Gefühl, auch wenn die Aussichten auf die erste Meisterschaft seit 2001 weiter gut sind.


Mit 32:2 Punkten lag Magdeburg vor dem Abendspiel des THW Kiel gegen den TBV Lemgo Lippe (20.00 Uhr) sechs Punkte vor dem Rekordmeister. Flensburg (27:7) verkürzte auch dank des überragenden Benjamin Buric im Tor den Rückstand zum Klubweltmeister auf fünf Zähler. Auch die Füchse Berlin (25:7) können Montag (19.05 Uhr/beide Sky) mit einem Sieg über MT Melsungen näher heranrücken.

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"Das Gefühl nach einer Niederlage ist immer Mist, aber wir wussten, dass es uns irgendwann trifft", sagte Magdeburgs Trainer Bennet Wiegert bei Sky: "Wir können nicht so vermessen sein und sagen: Wir hauen Flensburg am zweiten Weihnachtstag bei dieser Atmosphäre einfach weg." Für Buric ist der SCM weiter "Favorit" auf den Titel, "aber es sind noch viele Spiele", sagte der Keeper.

Siege in Kiel, Berlin und Mannheim

Bis zum Sonntag hatte Magdeburg die großen Auswärtsspiele alle gewonnen: In Kiel, in Berlin und bei den Rhein-Neckar Löwen. Das verleitete Bundestrainer Alfred Gislason, der vor 20 Jahren den Klub zur bislang einzigen deutschen Meisterschaft geführt hatte, im Gespräch mit dem SID zu der Annahme: "Das lässt sich der SCM nicht mehr nehmen."

In einem Spiel mit viel Hochgeschwindigkeits-Handball durfte sich Gislason zunächst bestätigt sehen. Magdeburg kontrollierte das Geschehen, obwohl 3.150 Fans die Gastgeber unaufhörlich antrieben. Beim 9:6 hatte sich der Tabellenführer etwas abgesetzt, doch Flensburg kämpfte sich zurück. "Wir haben zu viele Fehler gemacht, zu viele freie Würfe vergeben", sagte Wiegert, Buric habe allerdings auch überragend gehalten.

Gislason beeindruckt

Trotz einiger Zeitstrafen gingen die Norddeutschen mit einer Führung in die Pause, Magdeburg ließ sich von der Kraft der SG beeindrucken. Die stabile Abwehr, die nicht nur Nationalcoach Gislason extrem imponiert, bekam zunehmend Probleme. Auf der anderen Seite drehte Buric auf – plötzlich lag Magdeburg mit sechs Toren in Rückstand (16:22).

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Mit insgesamt sieben Treffern führte Hampus Wanne sein Team, das noch im Hinspiel im Oktober weitgehend chancenlos war, zum verdienten Erfolg. Für Magdeburg traf Daniel Pettersson (7) am häufigsten. Weiter geht es für beide Teams nach der EM in Ungarn und der Slowakei. Magdeburg empfängt am 9. Februar GWD Minden, Flensburg tritt einen Tag später bei der HSG Wetzlar an.

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