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Kerber holt ersten Titel seit Wimbledon 2018

Von sid
Aktualisiert am 26.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Schreit ihre Freude heraus: Angelique Kerber gewinnt das WTA-Turnier in Bad Homburg und fÀhrt damit gestÀrkt nach Wimbledon.
Schreit ihre Freude heraus: Angelique Kerber gewinnt das WTA-Turnier in Bad Homburg und fÀhrt damit gestÀrkt nach Wimbledon. (Quelle: Paul Zimmer/imago-images-bilder)
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Nur Wenige Tage vor ihrem Wimbledon-Auftaktmatch zeigt sich Angelique Kerber in guter Form. Beim WTA-Turnier in Bad Homburg konnte sie ihren ersten Titel seit ihrem Grand-Slam-Titel vor drei Jahren holen.

Ein lauter Schrei, ein breites LĂ€cheln, und die Oma verdrĂŒckte ein TrĂ€nchen auf der TribĂŒne: PĂŒnktlich vor Beginn des Grand-Slam-Highlights auf dem "heiligen Rasen" von London hat sich Angelique Kerber in starker Verfassung gezeigt und ihren ersten Titel seit ihrem Wimbledon-Triumph 2018 gewonnen. Die Kielerin bezwang bei ihrem Heimspiel in Bad Homburg im Finale die Tschechin Katerina Siniakova mit 6:3, 6:2.

"Das bedeutet mir sehr viel heute. Das ist mein Belag, ich hab mich auf Rasen sehr wohlgefĂŒhlt und freue mich einfach, endlich mal wieder ein Turnier gewonnen zu haben", sagte eine sichtlich erschöpfte Kerber nach der Partie in der ARD: "Das alles vor meinen Freunden und meiner Familie zu schaffen, ist umso schöner".

Kerber bekam beim Endspiel die ganz große BĂŒhne: Die ARD zeigte die Partie live und in voller LĂ€nge. "Damit möchten wir einem breiten Publikum ein spannendes und hochwertiges Programmangebot machen", begrĂŒndete Marcus Augustin, Sportchef des Hessischen Rundfunks, die kurzfristige Entscheidung.

Kerber profitierte von Fehlern ihrer Gegnerin

Die Vorfreude auf das Finale gegen die acht Jahre jĂŒngere Siniakova war groß: "Ich will da rausgehen und es genießen", sagte Kerber vor dem Match. Gegen die Tschechin, die als Doppelspezialisten gilt und vor zwei Wochen die French Open in dieser Konkurrenz gewonnen hatte, hatte sie zuvor vier von fĂŒnf Duelle gewonnen. Im Halbfinale hatte Kerber die topgesetzte und zweimalige Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova, ebenfalls aus Tschechien, ausgeschaltet.

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Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin Kerber, die ihr erstes Finale seit Juni 2019 bestritt, zeigte vor 600 Zuschauern nicht ihr bestes Tennis, profitierte aber von vielen einfachen Fehlern ihrer Gegnerin im ersten Satz. "Komm schon", sagte die 33-JĂ€hrige immer wieder und pushte sich nach gewonnen Punkten.

Im zweiten Satz wirkte Kerber zunehmend mĂŒde, die 76. der Weltrangliste verpasste es aber, daraus Profit zu schlagen. Am Freitag hatten beide Spielerinnen eine Doppelschicht eingelegt und sowohl Viertel- als auch Halbfinale gespielt. Nach 1:25 Stunden verwandelte die beste deutsche Tennisspielerin ihren dritten Matchball.

Hoffnungen auf starkes Wimbledon-Turnier

FĂŒr Kerber war es nach dem Erfolg in Wimbledon und dem Sieg in Birmingham 2015 der dritte Titel auf Rasen und der 13. Turniersieg insgesamt. In Bad Homburg fungierte sie auch als Turnierbotschafterin, ihr Management veranstaltete die Premiere des Rasenturniers im Ă€ltesten Tennisklub auf dem europĂ€ischen Festland.

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Nach enttĂ€uschenden Monaten mit zwei Erstrundenpleiten bei den Australian und French Open weckt Kerber nun Hoffnungen auf ein starkes Turnier in London. Die Auslosung fĂŒr den Rasenklassiker bescherte Kerber in Wimbledon die Serbin Nina Stojanovic als dankbare Auftaktgegnerin. "Ich reise ohne Druck nach Wimbledon", betonte Kerber nach ihrem Finalsieg. Doch schon in der dritten Runde könnte es zur Neuauflage des Endspiels vor drei Jahren gegen US-Superstar Serena Williams kommen.

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