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Roethlisberger bekommt ein Extra, St. Brown Respekt

Von dpa
Aktualisiert am 10.01.2022Lesedauer: 3 Min.
Pittsburgh Steelers Quarterback Ben Roethlisberger (7) verl├Ąsst das Spielfeld.
Pittsburgh Steelers Quarterback Ben Roethlisberger (7) verl├Ąsst das Spielfeld. (Quelle: Evan Vucci/AP/dpa./dpa)
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Los Angeles (dpa) - Die l├Ąngste Hauptrunde der NFL-Geschichte ist vorbei - die Karriere von Quarterback-Routinier Ben Roethlisberger dagegen noch nicht.

Am erstmals ausgetragenen 18. Spieltag in der National Football League retteten sich die Pittsburgh Steelers mit einem 16:13-Sieg nach Verl├Ąngerung gegen die Baltimore Ravens und tatkr├Ąftiger Unterst├╝tzung anderer Teams doch noch in die Playoffs. Nach 18 Jahren in der besten Football-Liga der Welt bekommt Roethlisbergers Karriere also noch mindestens eine Zugabe, wenn es in der deutschen Nacht zu Montag (2.15 Uhr MEZ) gegen die Kansas City Chiefs geht. Doch das ist l├Ąngst nicht die einzige bemerkenswerte Geschichte zum Abschluss der NFL-Hauptrunde.

Raiders trotzen Widrigkeiten

Abknien, Unentschieden einsacken und gemeinsam mit dem Gegner in die Playoffs einziehen? Nicht mit den Las Vegas Raiders. Beim Stand von 32:32 gegen die Los Angeles Chargers mit nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr riskierte das Team aus der Gl├╝cksspielmetropole den sicheren Einzug f├╝r den Sieg, gewann per Field Goal 35:32 - und erm├Âglichte nur deswegen auch den Steelers um Roethlisberger die kaum noch f├╝r m├Âglich gehaltene Teilnahme an der K.o.-Runde. F├╝r die Raiders ist es der Lohn f├╝r eine wilde Saison mit viel Turbulenzen, Kritik und dem erzwungenen R├╝cktritt von Trainer Jon Gruden nach sechs Spielen. Die Chargers dagegen sind trotz grandioser Aufholjagd und einer erneut beeindruckenden Leistung von Quarterback Justin Herbert raus.

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Amon-Ra St. Brown mit dem Durchbruch

F├╝r die Detroit Lions war die Saison vor allem frustrierend mit nur drei Siegen - f├╝r Amon-Ra St. Brown aber waren insbesondere die letzten Monate in seinem Deb├╝t-Jahr in der NFL ein riesiges Ausrufezeichen. F├╝nf Touchdowns, 912 Yards bei 90 gefangenen P├Ąssen und dazu einen NFL-Rekord f├╝r Rookies durch die zuletzt sechs Partien in Serie mit mindestens acht gefangenen B├Ąllen sammelte er alles in allem. Der 22-J├Ąhrige mit deutscher Mutter, amerikanischem Vater und P├Ąssen beider L├Ąnder ist in der Liga kein No-Name mehr. "Ich bin nicht ├╝berrascht ├╝ber mich, ich wei├č was ich kann, ich kenne meine F├Ąhigkeiten", sagte St. Brown nach dem abschlie├čenden 37:30 gegen die Green Bay Packers. Einzig das Timing mit der starken Serie von vier Touchdowns in vier Spielen zum Ende der Saison habe ihn ├╝berrascht.

F├╝r Brady ist das Alter nur eine Zahl

Tom Brady ist 44 Jahre alt. Dem mit sieben Super-Bowl-Siegen erfolgreichsten Quarterback der NFL-Geschichte wurde in seiner Karriere schon mehrfach nachgesagt, dass er die beste Zeit hinter sich hat - nur um seine Kritiker jedes Mal eines besseren zu belehren. Zum Abschluss der Hauptrunde durchbrach Brady die Marke von 5000 Yards an P├Ąssen - zehn Jahre nachdem ihm das im Alter von 34 Jahren zum ersten Mal gelungen war. Nur der nicht mehr aktive Drew Brees und Brady haben diese Marke mehr als einmal in ihrer Karriere durchbrochen, ├Ąlter als Brady war dabei kein Quarterback in der Geschichte der NFL.

AFC ganz ungewohnt

Nicht die Kansas City Chiefs um Quarterback-Superstar Patrick Mahomes, sondern die Tennessee Titans haben sich das einzige Freilos der AFC gesichert. Und statt auf dem letzten Platz wie noch vor zw├Âlf Monaten arbeiteten sich die Cincinnati Bengals vor den Pittsburgh Steelers, den Baltimore Ravens und den Cleveland Browns vor auf Rang eins der AFC North und damit einem garantierten Playoff-Platz - in der American Football Conference war dieses Jahr vieles anders als es die meisten Fans gewohnt waren. Die Chiefs kostete vor allem die Schw├Ąchephase fr├╝h in der Saison die begehrte Pause am ersten Spieltag der Playoffs, die Bengals verdienten sich ihren Platz mit zehn Siegen und sieben Niederlagen vor allem dank einer starken zweiten NFL-Saison von Quarterback Joe Burrow.

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