• Home
  • Sport
  • Mehr Sport
  • Leichtathletik
  • Marathon-Champion - Kipchoge: Noch keine Entscheidung über Berlin-Start


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRussland droht NorwegenSymbolbild für einen TextTexas: Neue Details zu toten MigrantenSymbolbild für einen TextWärmepumpen für alle? Neue OffensiveSymbolbild für ein VideoRussische Panzerkolonne fährt in eine FalleSymbolbild für einen TextFahrer erleidet Verbrennungen: VW-RückrufSymbolbild für einen TextTennis: Deutsche attackiert PartnerinSymbolbild für einen TextBritney Spears' Mann spricht über EheSymbolbild für einen TextWerder Bremen mit Transfer-DoppelschlagSymbolbild für einen Text"Bauer sucht Frau"-Paar erwartet BabySymbolbild für einen TextZDF-Serienstar von Freundin getrenntSymbolbild für einen TextLeipzigerin von Scientology verschleppt?Symbolbild für einen Watson TeaserLena Meyer-Landrut plant radikalen SchrittSymbolbild für einen TextSchlechtes Hören erhöht das Demenzrisiko

Kipchoge: Noch keine Entscheidung über Berlin-Start

Von dpa
Aktualisiert am 23.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Eliud Kipchoge hatte 2018 in 2:01:39 Stunden den Marathon-Weltrekord in Berlin aufgestellt.
Eliud Kipchoge hatte 2018 in 2:01:39 Stunden den Marathon-Weltrekord in Berlin aufgestellt. (Quelle: Soeren Stache/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Kapstadt (dpa) - Marathon-Weltrekordler Eliud Kipchoge hat über einen Start beim Berlin-Marathon in diesem Jahr noch nicht entschieden.

Er liebe es, in Berlin zu laufen, aber er müsse sich mit seinem Team noch zusammensetzen, sagte Kipchoge bei einer Medienrunde im Rahmen seiner Nominierung zum Laureus-Sportaward. Kipchoge hatte 2018 in 2:01:39 Stunden den Marathon-Weltrekord in Berlin aufgestellt. In diesem Jahr werden am 25. September in der deutschen Hauptstadt die 42,195 Kilometer gelaufen.

Der Olympiasieger aus Kenia hatte 2019 sogar die magische Marke von zwei Stunden in Wien in 1:59:40 Stunden als erster Läufer unterboten. Wegen der Laborbedingungen des Laufes zählt diese Zeit aber nicht als Weltrekord. Kipchoge ist davon überzeugt, dass auch in einem normalen Marathon "eines Tages in der Zukunft jemand in der Lage sein wird, unter zwei Stunden zu laufen". Das Wichtigste sei dabei der Kopf.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
"Pure Aggression" – Unbekannter schlägt Athleten kurz vor Rennen
Kapstadt
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website