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Angelique Kerber: Tennis-Ass verrät Comeback-Plan nach Babypause


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Angelique Kerber verrät Comeback-Plan

Von dpa, dd

Aktualisiert am 26.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Angelique Kerber nach ihrem Drittrunden-Aus in Wimbledon 2022: Die dreifache Grand-Slam-Siegerin pausiert derzeit während ihrer Schwangerschaft.
Angelique Kerber nach ihrem Drittrunden-Aus in Wimbledon 2022: Die dreifache Grand-Slam-Siegerin pausiert derzeit während ihrer Schwangerschaft. (Quelle: IMAGO/Dave Shopland/Shutterstock)
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Die 34-Jährige erwartet im Frühjahr ihr erstes Kind. Nun hat sie über ihre Rückkehr auf die Tour gesprochen – und Details zu ihren Plänen verraten.

Die schwangere Angelique Kerber plant im nächsten Jahr ein schnelles Comeback auf dem Tennis-Court. "Ich denke, ich werde eher Ende des Jahres zurückkommen. Also eher New York als Wimbledon, aber wenn es schon in Wimbledon geht, dann gern auch da", sagte die 34-Jährige der "Sport Bild".

Ihr Lieblingsturnier in Wimbledon, welches sie 2018 gewann, startet am 3. Juli 2023. Die US Open, bei denen sie 2016 triumphierte, beginnen am 28. August.

"Werde mir Zeit lassen"

"Ich werde mir Zeit lassen, denn wenn ich zurückkomme – dann richtig. Ich will direkt voll angreifen und keine Turniere nur zum Training spielen", sagte Kerber, die mit ihrem Freund Franco Bianco im Frühjahr ihr erstes Kind erwartet. Wenn sie wieder auf Reisen geht und spielt, möchte sie ihr Baby mitnehmen: "Ich werde das Kind nicht zu Hause lassen. Es wird auf jeden Fall eine Nanny dazukommen."

Der Australian-Open-Gewinnerin von 2016 geht es mit ihrer Schwangerschaft gut. "Jeder fragt, ob ich plötzlich andere Sachen esse. Aber ich habe nichts Neues entdeckt. Ich habe das Gefühl, ich esse gesünder als ohnehin schon. Aber es gibt nichts, auf das ich urplötzlich Heißhunger hätte", erzählte sie.

Kerber hält sich auch weiterhin fit, unter anderem mit Schwimmen und Radfahren, und sie hat mit Yoga angefangen: "Ich will ja nicht völlig aus der Übung kommen. Jetzt habe ich einfach mehr Zeit, kann alles mehr genießen und entspannter angehen."

Auch Tennis spielt sie noch, aber nur mit Kindern in ihrer Akademie. Angst, dass die mal aus Versehen einen Ball auf den Bauch schießen, hat sie nicht: "Die Gefahr besteht nicht."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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