Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomeSportOlympia 2022

Olympia-Skandal: Algerischer Judoka verweigert Kampf gegen Israeli


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextArmin Laschet übernimmt neues AmtSymbolbild für einen TextNRW: Radfahrer in Innenstadt erschossenSymbolbild für einen TextFifa will Portugal-Tor wohl neu bewertenSymbolbild für einen TextMeteorit bringt zwei neue MineralienSymbolbild für einen TextEier werden noch teurerSymbolbild für einen TextDer nächste Schlagerstar hört aufSymbolbild für einen TextTest: Das ist das beste HandynetzSymbolbild für ein VideoWüste wird zur weltgrößten MüllhaldeSymbolbild für einen TextRebecca Mir teilt seltenes Bild mit SohnSymbolbild für ein Video"Bild der Verwüstung" nach MassencrashSymbolbild für einen Text"Patriot" fährt mit Auto in SitzblockadeSymbolbild für einen Watson TeaserMicaela Schäfer spricht über "Tabuthema"Symbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Algerischer Judoka verweigert Kampf gegen Israeli

Von dpa
24.07.2021Lesedauer: 2 Min.
In dieser Halle finden in Tokio die Judo-Wettkämpfe statt.
In dieser Halle finden in Tokio die Judo-Wettkämpfe statt. (Quelle: Xinhua/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der algerische Judoka Fethi Nourine hat bei den Olympischen Spielen in Tokio für einen Skandal gesorgt. Er zog seine Teilnahme zurück, weil er nicht gegen einen Israeli antreten wollte.

Algeriens Judoka Fethi Nourine hat bei den Olympischen Spielen in Tokio einen möglichen Kampf gegen einen Israeli verweigert und auf eine Teilnahme verzichtet.

  • Zum Judoka-Fall: "Das hat mich schockiert"


Der Internationale Judo-Verband nahm daraufhin am Samstag Ermittlungen gegen den 30 Jahre alten Sportler und dessen Trainer auf. Beide seien vorläufig suspendiert worden, eine Disziplinarkommission solle nun über weitere Folgen entscheiden, teilte der Weltverband IJF mit.

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Nourine hätte in Tokio in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm am Montag auf den Israeli Tohar Butbul treffen können. Daraufhin äußerten sowohl der Athlet als auch der Trainer in algerischen Medien die Absicht, bei den Spielen nicht anzutreten und begründeten dies damit, nicht gegen einen Israeli kämpfen zu wollen. "Wir hatten kein Glück bei der Auslosung", sagte Trainer Amar Ben Yekhlef algerischen Medien. Eine Normalisierung der Beziehung zu Israel lehne das Land ab. "Wir haben die richtige Entscheidung getroffen", betonte Yekhlef.

Duo wird nach Hause geschickt

Das Olympische Komitee Algeriens entschied laut IJF, das Duo nach Hause zu schicken und will ebenfalls Sanktionen prüfen. Der Weltverband erklärte, die Aussagen von Nourine und seinem Coach stünden "in totalem Gegensatz zur Philosophie" des Judo-Verbandes. Judo basiere auf Solidarität, Respekt und Freundschaft, jede Form der Diskriminierung könne daher nicht toleriert werden.

Nourine hatte bereits bei der WM 2019 aus dem gleichen Grund einen Kampf verweigert. Für Schlagzeilen gesorgt hatte im Judo der Fall des Iraners Saeid Mollaei, der im August 2019 bei der WM in Tokio die Anweisung erhalten hatte, im Halbfinale nicht anzutreten. Er sollte so einem möglichen Finale gegen den Israeli Sagi Muki aus dem Weg gehen. Mollaei widersetzte sich der Anweisung, floh nach Deutschland und tritt nun am Dienstag bei Olympia in Tokio für die Mongolei an.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Algerien
Formel 1



t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website