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Fan-Organisation warnt eindringlich vor Europacup-Reform

Von dpa
09.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Das UEFA-Logo ist auf einer Bande wÀhrend einer Europa-League-Partie zu sehen.
Das UEFA-Logo ist auf einer Bande wÀhrend einer Europa-League-Partie zu sehen. (Quelle: Silas Stein/dpa./dpa)
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Frankfurt/Main (dpa) - Die Fan-Organisation Football Supporters Europe (FSE) hat in einem öffentlichen Brief vor Folgen der Reform der europÀischen Wettbewerbe gewarnt.

"Am Ende wird Ihre Entscheidung das Spiel fĂŒr eine ganze Generation prĂ€gen, mit Auswirkungen auf jede Liga, jeden Club, jeden Spieler und Fan in Europa", heißt es in dem Schreiben an die Club-Vereinigung ECA, das von zahlreichen Fan-Gruppierungen unterschrieben ist.

Die EuropĂ€ische Fußball-Union UEFA hatte im vergangenen Jahr die Reform ab der Saison 2024/25 beschlossen. Statt 32 werden 36 Mannschaften an der Gruppenphase der Champions League teilnehmen, die dann im Ligensystem gespielt wird. Insgesamt wird es 100 weitere Spiele geben.

Zuletzt hatte sich bereits der Zusammenschluss der europĂ€ischen Fußballligen gegen Teile der Reform ausgesprochen. Debattiert wird derzeit vor allem darĂŒber, ob zwei der zusĂ€tzlichen PlĂ€tze auf Basis frĂŒherer Ergebnisse und nicht des Abschneidens in der Vorsaison der nationalen Liga vergeben werden sollen. Am Dienstag tagt das Exekutivkomitee des Kontinentalverbands.

FĂŒr die FSE wĂ€re die Vergabe auf Basis frĂŒherer Ergebnisse etwas "fundamental unfair" und gegen die sportlichen Wettbewerbs-Prinzipien. Die Organisation forderte dazu auf, auf die Millionen Fans in ganz Europa zu hören, die Reformen fallen zu lassen und im Interesse des gesamten europĂ€ischen Fußballs zu handeln: "Die Zeit, dies zu tun, ist jetzt gekommen."

Die FSE will mit einer EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiative den Fußball besser schĂŒtzen. "Sport ist ein gesellschaftliches Gut, das allen gehört - nicht nur den Reichen und einer Elite", lautete die BegrĂŒndung. Die Kampagne mit dem Namen "Win it on the pitch" ("Sport soll Sport bleiben" ist auch eine Reaktion auf die Debatte um eine Super League im Profifußball.

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