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Armstrong pöbelt gegen Tour-Organisator – und ergreift Partei für Ullrich

Von dpa
Aktualisiert am 28.06.2017Lesedauer: 1 Min.
Bild aus früheren Tagen: Lance Armstrong (l.) neben seinem damaligen Hauptkontrahenten Jan Ullrich bei der Tour de France 2005. Beide wurden später wegen Dopings gesperrt.
Bild aus früheren Tagen: Lance Armstrong (l.) neben seinem damaligen Hauptkontrahenten Jan Ullrich bei der Tour de France 2005. Beide wurden später wegen Dopings gesperrt. (Quelle: Gero Breloer/dpa-bilder)
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Lance Armstrong sorgt mal wieder für Aufruhr: Der lebenslang gesperrte Ex-Radstar hat Partei für seinen einstigen Rivalen Jan Ullrich ergriffen und dessen Nichtberücksichtigung bei den Feierlichkeiten zur Tour de France in Düsseldorf kritisiert. Im Zentrum steht dabei der Tour-de-France-Organisator Amaury Sport Organisation (ASO).

"Den Roten Teppich für Jalabert, Virenque, Hinault (und viele andere) ausrollen, aber Jan nicht einladen? Pfft. F... ASO!", schrieb Armstrong auf Twitter.

Ullrich, der 1997 mit seinem Tour-Sieg den Radsport-Boom ausgelöst hatte, steht beim Tour-Start in Düsseldorf wegen seiner Doping-Vergangenheit nicht auf der Gästeliste.

Virenque gehört trotz Doping-Skandal zum Tour-Tross

Andere Ex-Doper wurden dagegen in die Tour-Familie wieder aufgenommen. So gehört Richard Virenque, der einst im Mittelpunkt des Festina-Skandals stand, bereits seit vielen Jahren wieder dem Tour-Tross an. Auch Laurent Jalabert, dessen Doping-Vergangenheit 2013 bei Nachkontrollen publik geworden war, ist als Experte dabei.

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Ullrich hatte sich über den Umgang mit seiner Vergangenheit enttäuscht gezeigt und eine Rückkehr in den Profiradsport ausgeschlossen. "Ich bin seit mehr als zehn Jahren raus, und immer noch wird bei mir über Doping geredet. Ja, ich habe Fehler gemacht, ich habe meine Strafe bekommen, dafür gebüßt. Jeder hat doch auch eine zweite Chance verdient", sagte Ullrich der "Bild"-Zeitung.

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