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Boris Becker verkaufte bei "Bares für Rares" den falschen Schläger


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Boris Becker verkaufte falschen Schläger

Von t-online
Aktualisiert am 29.12.2017Lesedauer: 1 Min.
Boris Becker im Duell mit Patrick Rafter: Der Schläger aus dem Abschiedsspiel von Wimbledon sorgt nun für Ärger.
Boris Becker im Duell mit Patrick Rafter: Der Schläger aus dem Abschiedsspiel von Wimbledon sorgt nun für Ärger. (Quelle: Anja_Niedringhaus/dpa-bilder)
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Die Tennis-Legende bekam 10.000 Euro für den Tennisschläger aus seinem letzten Wimbledon-Spiel gegen Rafter. Das Problem: Es handelte sich gar nicht um den Schläger aus diesem Match.

Boris Becker hat in der TV-Sendung "Bares für Rares" am 15. Juni im ZDF einen falschen Tennisschläger für 10.000 Euro verkauft. Antiquitäten-Händler Julian Schmitz-Avila, Moderator Horst Lichter und auch die Zuschauer gingen davon aus, dass es sich um den Schläger aus Beckers letztem Match in Wimbledon gegen Patrick Rafter 1999 handelte – das war allerdings nicht der Fall.

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"Der Schläger ist baugleich mit dem von 1999"

Wie "Bild" berichtet, verschickte die Produktionsfirma der Sendung ein Schreiben mit dem Inhalt: "Es sieht leider ziemlich klar danach aus, dass in unserer Sendung nicht der Schläger verkauft wurde, der versprochen und in der Show besprochen wurde."

Gegenüber "Bild" gibt Anwalt Christian Moser demnach zu: „Tatsächlich wurde zunächst versehentlich der falsche Schläger übergeben, der jedoch absolut baugleich mit dem Schläger aus 1999 ist.“ Mittlerweile habe man den Schläger aber ausgetauscht.

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Das hat Becker mittlerweile auch selbst getwittert.

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Von Melanie Muschong
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