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Biathlon in Kontiolahti: Denise Herrmann fehlen 0,8 Sekunden zum Sieg

Biathlon-Saisonstart in Kontiolahti  

Herzschlagfinale: Herrmann fehlen 0,8 Sekunden zum Sieg

28.11.2020, 16:03 Uhr | sid, t-online, ak

Biathlon in Kontiolahti: Denise Herrmann fehlen 0,8 Sekunden zum Sieg. Nicht zu fassen: Die deutsche Vorzeigeathletin Denise Herrmann verpasste den Sieg im 15-km-Rennen von Kontiolahti nur haarscharf das Podium. (Archivbild) (Quelle: imago images/BEAUTIFUL SPORTS/Graban)

Nicht zu fassen: Die deutsche Vorzeigeathletin Denise Herrmann verpasste den Sieg im 15-km-Rennen von Kontiolahti nur haarscharf. (Archivbild) (Quelle: BEAUTIFUL SPORTS/Graban/imago images)

Was für ein Start in die neue Biathlonsaison: Trotz einer furiosen Aufholjagd hat Denise Herrmann den Sieg im Einzel von Kontiolahti ganz knapp verpasst. Nach fast einer Dreiviertelstunde in der Loipe trennte sie nur gut ein Wimpernschlag von Dorothea Wierer.

Denise Herrmann hat den deutschen Biathletinnen gleich zum Saisonstart den ersten Podestplatz beschert. Die Vorzeigeathletin des Deutschen Skiverbandes (DSV) musste sich nach einem Schießfehler und einer bärenstarken Laufleistung im Einzel von Kontiolahti nur Gesamtweltcupsiegerin Dorothea Wierer geschlagen geben.

Auf der Schlussrunde der 15 km holte die Oberwiesenthalerin noch über eine halbe Minute auf die fehlerfreie Italienerin auf, letztlich fehlte ein Hauch von 0,8 Sekunden zum Auftaktsieg. Dritte wurde überraschend die Schwedin Johanna Skottheim (0 Schießfehler/24,1 Sekunden zurück). Im Vorjahr hatten die deutschen Frauen bis zum vierten Weltcup auf den ersten Podestplatz warten müssen.

Starke Auftritt von Hammerschmidt

Neben Herrmann wusste auch die oft von Verletzungen zurückgeworfene Maren Hammerschmidt (Winterberg/2:05,0) mit einem Schießfehler und Platz elf zu überzeugen, die restlichen Athletinnen des DSV kamen nicht unter die besten 15.

Ursprünglich sollten zu den Auftaktrennen bis zu 4.500 Zuschauer zugelassen werden. Aufgrund der jüngsten Coronarentwicklung im Norden Finnlands entschieden sich die lokalen Behörden kurzfristig doch für einen Geisterweltcup. Am Sonntag (ab 13.30 Uhr im Liveticker von t-online) steht für die Frauen an gleicher Stelle der Sprint über 7,5 km auf dem Programm.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid
  • Eigene Beobachtung

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