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Historisch schlechtes Ergebnis: DSV-Biathletinnen nur Elfte

Von dpa
Aktualisiert am 04.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Franziska Preuss: Deutschlands beste Biathletin konnte das enttÀuschende Ergebnis nicht Àndern.
Franziska Preuss: Deutschlands beste Biathletin konnte das enttÀuschende Ergebnis nicht Àndern. (Quelle: newspix24/imago-images-bilder)
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EnttĂ€uschendes Staffelfinale fĂŒr die DSV-Biathletinnen: Hammerschmidt, Hinz, Hettich und Preuß liefen in Nove Mesto aufgrund ihrer SchwĂ€chen im Schießen der Konkurrenz hinterher.

Die deutschen Biathletinnen haben im letzten Staffelrennen der Saison auf ganzer Linie enttĂ€uscht und einen Podestplatz klar verpasst. Zum Auftakt des Weltcups im tschechischen Nove Mesto mussten sich Maren Hammerschmidt, Vanessa Hinz, Janina Hettich und Franziska Preuß am Donnerstag mit Platz elf begnĂŒgen. Das bisher schlechteste Staffelergebnis der Geschichte hatten die Deutschen beim Weltcup im Dezember 2019 in Hochfilzen als Zwölfte abgeliefert. Damit verloren sie auch die Kleine Kristallkugel in der Staffelwertung.

Ohne die nach einem Infekt geschonte Denise Herrmann leistete sich das DSV-Quartett insgesamt zehn Nachlader und hatte nach 4x6 Kilometern 1:57,7 Minuten RĂŒckstand auf die siegreichen Schwedinnen. Platz zwei ging an Belarus, Rang drei an Frankreich.

Einzig SchlusslĂ€uferin Preuß lieferte eine ĂŒberzeugende Leistung ab. Herrmann, die bei der WM in Pokljuka mit Hinz, Hettich und Preuß Silber gewonnen hatte, soll im Sprint am Samstag und in der tags darauf folgenden Verfolgung wieder dabei sein.

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