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Ski alpin: Linus Straßer verpasst Podium in Kitzbühel


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Eine Hundertstel fehlt: Straßer verpasst Treppchen ganz knapp

Von dpa, dd

22.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Ein starkes Rennen war nicht genug: Linus Straßer beim Weltcuprennen in Kitzbühel.
Ein starkes Rennen war nicht genug: Linus Straßer beim Weltcuprennen in Kitzbühel. (Quelle: IMAGO/GEPA pictures/ Mario Buehner)
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Der DSV-Star zeigt erneut eine starke Leistung und kann am Ganslernhang überzeugen. Für das Treppchen reicht es aber trotzdem nicht.

Der deutsche Skirennfahrer Linus Straßer hat seinen ersten Podiumsplatz auf dem Kitzbüheler Ganslernhang um Haaresbreite verpasst, seine starke Form zwei Wochen vor WM-Beginn aber bestätigt.

Der 30 Jahre alte Münchner fiel von Platz drei auf vier zurück und hatte am Ende lediglich eine Hundertstelsekunde Rückstand auf den norwegischen Drittplatzierten Lucas Braathen. Zwei Hundertstel waren es auf den Zweiten Dave Ryding aus Großbritannien. Den Sieg holte sich der Schweizer Daniel Yule.

"Mir hat ein vierter Platz noch nie so wehgetan wie heute. Ich habe mich noch nie so auf das Rennen hier gefreut, weil ich einfach verdammt gut drauf bin", sagte Straßer im ZDF.

"Ich hab's bewiesen"

Nach vielen ernüchternden Resultaten am Ganslernhang schloss Straßer trotz erster Enttäuschung zumindest etwas Frieden mit der anspruchsvollen Piste. Als Kind hatte der Technikspezialist an gleicher Stelle einst das Skifahren gelernt, doch mehr als zwei 14. Plätze waren in Kitzbühel bis zum Sonntag nie drin gewesen. "Ich hab's bewiesen, dass es darunter auch kann", sagte der Oberbayer.

Aus dem deutschen Quintett schaffte es neben Straßer lediglich Sebastian Holzmann in den zweiten Durchgang und belegte Rang 18. David Ketterer, Fabian Himmelsbach und Adrian Meisen konnten sich nicht qualifizieren.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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