Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeSportWintersportSkispringen

Vierschanzentournee: Deutsche verpassen in Innsbruck die Top 10 – Kubacki gewinnt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextDschungelcamp: Dieser Star gewinntSymbolbild für einen TextDschungelfinale: Patzer sorgt für PremiereSymbolbild für einen TextAtomstreit: USA erwägen Militärschlag gegen IranSymbolbild für einen TextHockey: Deutschland ist WeltmeisterSymbolbild für einen TextNorovirus-Symptome bei ErwachsenenSymbolbild für einen Text"Tatort": Sie spielten die GeschwisterSymbolbild für einen TextPfand für Weinflaschen kommtSymbolbild für einen TextTote Schlangen bei AltkleidercontainerSymbolbild für einen TextKlopp fliegt aus dem PokalSymbolbild für einen TextMann verliert rund 40 BierkistenSymbolbild für einen TextToter in MüllpresseSymbolbild für einen Watson TeaserIBES: Gigi tritt gegen Cordalis nachSymbolbild für einen TextPer Zug durch Deutschland – jetzt spielen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Kein Deutscher in Innsbruck unter den Top 10

Von dpa
Aktualisiert am 04.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Philipp Raimund: Der junge Deutsche springt eine gute Tournee.
Philipp Raimund: Der junge Deutsche springt eine gute Tournee. (Quelle: LISI NIESNER/Reuters)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Beim Springen in Innsbruck waren die DSV-Adler weit von der Spitze entfernt. Dort entwickelt sich ein spannendes Duell um den Tourneesieg.

Dawid Kubacki hat den dritten Wettkampf der 71. Vierschanzentournee in Innsbruck gewonnen. Der Pole setzte sich am Mittwoch auf der Bergiselschanze vor dem in der Tournee führenden Norweger Halvor Egner Granerud und dem Slowenen Anze Lanisek durch. Damit rückte Kubacki in der Gesamtwertung ein wenig näher an Granerud heran. In Bischofshofen werden die beiden den Tourneesieg unter sich ausmachen.

Die deutschen Skispringer erwischten einen schwachen Tag. Als Bester aus dem Team von Bundestrainer Stefan Horngacher belegte der 22 Jahre alte Philipp Raimund den 13. Platz. Es ist zugleich sein bestes Karriereergebnis. Andreas Wellinger landete auf dem 18. Rang.

Team-Weltmeister Karl Geiger war tags zuvor völlig überraschend schon in der Qualifikation ausgeschieden. Der 29-Jährige verfolgte das Springen aus dem Mannschaftshotel. In einer Videobotschaft wandte er sich an seine Fans. "Es ist extrem schade und bitter, aber ich werde nicht aufgeben", sagte Geiger in dem Beitrag, der in der ARD während des ersten Durchgangs ausgestrahlt wurde.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Formschwacher Geiger bekommt Wettkampfpause
Vierschanzentournee
Formel 1



t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website