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ThyssenKrupp

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Prozess um SĂ€ure-Attentat: "Ein fĂŒrchterlicher Vorgang"

Aufmerksam mustert der Mann im dunkelblauen Anzug den Mann in der schwarzen Trainingsjacke, der ihm gegenĂŒber sitzt.

Bernhard GĂŒnther

In Köln findet, nach zwei Corona-Sommern und zu Zeiten von allerlei Preissteigerungen, noch bis Sonntag das Street-Food-Festival statt. Was hat mehr Gewicht: Die Lust, rauszugehen und das Leben zu genießen, oder die Sorge ums Geld?

Street-Food-Festival in Köln Ehrenfeld: Hier ĂŒberwiegt nach zwei Corona-Sommern die Lust aufs Rausgehen.
Von Greta Spieker

Der erste Standort der MV Werften in Mecklenburg-Vorpommern wechselt den EigentĂŒmer. Zwischen 800 und 1.500 Jobs sollen dadurch gesichert werden. Die Zukunft des Megaschiffs "Global One" bleibt aber ungewiss.

Schiffshalle der MV Werften in Wismar (Symbolbild): Nach der Insolvenz im Januar hat sich nun ein KĂ€ufer fĂŒr den Standort gefunden.
Von Frederike Holewik

Kein Industriezweig verursacht mehr CO2 als die Stahlbranche. Doch ohne den Werkstoff ist die deutsche Wirtschaft nicht denkbar. In Duisburg könnte sich entscheiden, ob die grĂŒne Transformation gelingt.

Ein Stahlarbeiter von Thyssenkrupp entnimmt eine 1.400 Grad heiße Roheisenprobe beim Abstich am Hochofen 8: Bilder wie dieses soll es in Zukunft nicht mehr geben.
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff, Duisburg

Der Ukraine-Krieg treibt die Energiekosten in die Höhe. FĂŒr einige deutsche Unternehmen könnte das in der Pleite enden, warnt DIHK-PrĂ€sident Peter Adrian. 

Containerschiff im chinesischen Hafen Zhoushan (Symbolbild): "Unser ganzes Land hat viele Jahre von der Globalisierung profitiert und die ErtrÀge geerntet", sagt DIHK-PrÀsident Peter Adrian im Interview mit t-online.
  • Florian Schmidt
Von Frederike Holewik, Florian Schmidt

Der U-Boot- und Marineschiff-Hersteller Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) will Teile der insolventen MV-Werften in Mecklenburg-Vorpommern ĂŒbernehmen. "Wir haben Interesse am ...

t-online news

Am 15. Mai wĂ€hlt NRW einen neuen Landtag. Im Kandidatencheck erklĂ€rt MinisterprĂ€sident Hendrik WĂŒst (CDU), welche Themen er nach der Wahl angehen will, sollte er weiter regieren können.

Der amtierende NRW-MinisterprĂ€sident Hendrik WĂŒst soll bei der Landtagswahl am 15. Mai als Spitzenkandidat fĂŒr die CDU ins Rennen gehen.
Von Carlotta Cornelius

Erdgas bleibt auf Jahre ein unverzichtbarer Rohstoff fĂŒr die Industie in Nordrhein-Westfalen. Darauf haben MinisterprĂ€sident Hendrik WĂŒst (CDU) und Vertreter von Wirtschaft und ...

MinisterprĂ€sident WĂŒst

Neuer Job fĂŒr Sigmar Gabriel: Der Ex-SPD-Chef ĂŒbernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrat bei Thyssenkrupp Steel, der Stahlsparte des Industriekonzerns. Es ist nicht seine erste Stelle in einem solchen Gremium.

Sigmar Gabriel (Archivbild): Der frĂŒhere SPD-Vorsitzende ist seit seinem Ausscheiden aus der Politik als Berater und Lobbyist tĂ€tig.

Oliver Burkhard wird zum 1. Mai neuer Chef der Kieler U-Boot-Werft Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS). Der Aufsichtsrat habe seinen Vorsitzenden in einer außerordentlichen Sitzung ...

t-online news

Die verschĂ€rften Sanktionen des Westens gegen Russland ziehen die Kurse am Aktienmarkt nach unten. Anleger bleiben hin- und hergerissen zwischen der Hoffnung auf Waffenstillstand und der Sorge vor einer noch grĂ¶ĂŸeren Eskalation.

AktienhÀndler an der Frankfurter Börse (Archivbild): Die Sanktionen gegen Russland ziehen die MÀrkte am Montag nach unten.

Bislang steht die Energieversorgung fĂŒr die deutsche Industrie, die Gaslieferungen aus Russland fließen weiter. Sorgen bereitet der Krieg in der Ukraine den Unternehmen dennoch. Ein Überblick.

Thyssenkrupp-Stahlwerk Duisburg (Symbolbild): Deutsche Unternehmen sind auch in der Ukraine vertreten.
Von Frederike Holewik

Die gestiegenen Energiekosten sorgen dafĂŒr, dass die Herstellung von Waren und GĂŒtern deutlich teurer wird. Die Erzeugerpreise steigen so stark wie nie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Das Stahlwerk von Thyssenkrupp in Duisburg (Symbolbild): Die teure Energie treibt Erzeugerpreise nach oben.

Im BĂŒro, im Einkaufszentrum und in vielen WohnhĂ€usern gibt es AufzĂŒge, um die Etagen leichter zu erreichen. In der Corona-Pandemie erweisen sie sich allerdings als Infektionsherde.

Fahrstuhlfahren: In AufzĂŒgen lauern viele Infektionsquellen.
  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen

Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp ist robust in das neue GeschÀftsjahr gestartet. Dabei profitierte das Unternehmen vom laufenden Umbau sowie den höheren Stahlpreisen, ...

Thyssenkrupp

Israel hat mit Deutschland einen Deal fĂŒr U-Boote von ThyssenkruppÂ ĂŒber drei Milliarden Euro abgeschlossen. Das GeschĂ€ft verzögerte sich wegen KorruptionsvorwĂŒrfen. 

Ein Israelisches U-Boot wird auf dem GelÀnde des Konzerns Thyssenkrupp gebaut (Archivbild): Der Kauf der drei U-Boote basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahr 2017.

Die Rente schon hinter sich, aber trotzdem noch weiterarbeiten? Sogenannte Silver Worker, also Àltere Mitarbeiter, gibt es immer öfter. Aber woran liegt das? t-online geht dem PhÀnomen auf die Spur.

Ältere Mitarbeiter in einem Labor (Symbolbild): Das PhĂ€nomen "Silver Worker" wird immer wichtiger.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Die deutsche Wirtschaft erhole sich nur langsam, so IndustrieprĂ€sident Siegfried Russwurm. FĂŒr das neue Jahr rechnet er mit anhaltenden Lieferproblemen und mĂ€ĂŸigem Wachstum. 

GĂŒterwagons vor dem Thyssenkrupp-Werk Schwelgern (Symbolbild): BDI-PrĂ€sident Russwurm rechnet mit andauernden Lieferschwierigkeiten fĂŒr die die Industrie. Duisburg-Marxl

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