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Kopf-an-Kopf-Rennen beim ESC-Finale

t-online, Aus Wien

Aktualisiert am 23.05.2015Lesedauer: 2 Min.
Måns Zelmerlöw aus Schweden bekommt bei seinem Song "Heroes" gemalte Unterstützung.
Måns Zelmerlöw aus Schweden bekommt bei seinem Song "Heroes" gemalte Unterstützung. (Quelle: dpa-bilder)
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Heute abend wird es in Wien auch für Ann Sophie ernst: Ab 21 Uhr steigt das große Finale beim Eurovision Song Contest. Dabei hat sie allerdings kaum Chancen auf den Sieg. Heiße Anwärter auf den Titel gibt es aber mehr als genug.

Was kaum jemand weiß: Die Hälfte der Punkte ist bereits verteilt, denn die Jurys der 40 Teilnehmerländer haben bereits anhand der zweiten Finalprobe am Freitagabend ihre Stimmen abgegeben. Beim großen Finale am Samstag machen dann die Fernsehzuschauer mit ihren Stimmen die Endpunktzahl perfekt.

Die deutsche Sängerin, die erst durch den überraschenden Rückzug von Andreas Kümmert das Ticket für Wien löste, hat seit einigen Tagen mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Im t-online.de-Interview am Mittwoch war sie stark erkältet. Auf der Pressekonferenz nach der ersten Finalprobe am Freitag gab Ann Sophie dann Entwarnung: "Ich bin immer noch krank, aber es geht mir schon besser. Macht euch keine Sorgen." In den meisten Wetten und Prognosen werden ihr allerdings keine Siegchancen eingeräumt. Ann Sophie wird ihrem Song "Black Smoke" als 17. ins Rennen gehen, insgesamt sind 27 Länder am Start.

Australien schickt einen Superstar

Unter ihnen ist auch ein ganz besonderer Gast: Australien. Zum 60-jährigen Jubiläum darf Down Under erstmals ran – der Song Contest ist dort extrem populär. Deshalb schicken sie mit Guy Sebastian auch einen absoluten Superstar. "In Australien toure ich durch große Arenen, aber so viel Aufwand wie für meinen ESC-Song habe ich noch nie betrieben", berichtete er im Interview mit t-online.de.

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Er singt mit "Tonight Again" eine Uptempo-Nummer darüber, einfach den Moment zu leben. Damit gehört er zu den Favoriten auf den Sieg. "Um meine Platzierung mache ich mir nicht allzu viele Gedanken", so Guy Sebastian. "Ich möchte nur nicht Letzter werden. Das wäre peinlich." Bei einem australischen Sieg würde der ESC-Zirkus übrigens nicht ans andere Ende der Welt ziehen, sondern die Australier wären Co-Ausrichter und es müsste noch entschieden werden, in welchem europäischen Land der Contest dann stattfände.

Zwei weitere Länder, die häufig als mögliche Sieger genannt werden: Schweden und Italien. Der Schwede Måns Zelmerlöw war von Anfang an der Favorit der Buchmacher. Seine spektakuläre Show mit animierten Strichmännchen könnte dabei den Ausschlag geben. Italien versucht es hingegen mit einem opernartigen Song voller italienischer Klischees, wenn die drei Tenöre von Il Volo mit "Grande Amore" den ganz großen Herzschmerz auf die Bühne bringen.

Großer Favoritenkreis

In den Halbfinals haben sich noch einige weitere Künstler in den erweiterten Favoritenkreis gesungen: Estland hat eine schlichte Ballade mit starken Inszenierung am Start, beim norwegischen Duo ist es umgekehrt.

Polina Gargarina aus Russland vergoss nach ihrem Finaleinzug Freudentränen. Vielleicht kann sie das am Samstag wieder, denn ihrer stark gesungenen Nummer "A Million Voices" werden gute Chancen eingeräumt. Ein weiterer Hingucker ist Loïc Nottet aus Belgien mit seinem extrem cool vorgetragenen "Rhythm Inside". Und die größte Überraschung der vergangenen ESC-Tage in Wien ist Serbien mit einem gewaltigen und farbenfrohen Auftritt von Sängerin Bojana Stamenov.

Übrigens ist Die deutschen Punkte wird Barbara Schöneberger live von der Reeperbahn in Hamburg verkünden.

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