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Musik: Elektro-Festival "Nature One" im Hunsrück

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Elektro-Festival "Nature One" im Hunsrück

01.08.2018, 14:39 Uhr | dpa

Musik: Elektro-Festival "Nature One" im Hunsrück. Technofans 2017 beim Technofestival "Nature One".

Technofans 2017 beim Technofestival "Nature One". Foto:. (Quelle: dpa)

Kastellaun (dpa) - Wenn sich Zehntausende in Richtung des etwa 5000-Seelen-Ortes Kastellaun im Hunsrück aufmachen, dann steht "Nature One" vor der Tür. Zur 13. Ausgabe des Elektrofestivals erwartet der Veranstalter ab Donnerstag (2.8.) etwa 56 000 Besucher, musikalisch los geht es auf den Hauptbühnen am Freitag (3.8.).

Etwa 350 Acts werden das Gelände der ehemaligen Raketenbasis Pydna in allen Facetten der Elektromusik beschallen. In diesem Jahr hat sich der Rave dem Motto "All you need to be" verschrieben - alles, was du brauchst, um zu sein. Vier Hauptbühnen wird es geben. Die Acts legen hier Freitag und Samstag auf, gecampt werden kann ab Donnerstag.

Auf dem Open-Air-Floor sind zum Beispiel das ägyptische Trance-Duo Aly & Fila zu bewundern. Für den niederländischen DJ Sam Feldt, der seinen Auftritt nach einem Unfall absagen musste, springt der Berliner "Alle Farben" ein. Der sogenannte "Century Circus" hat sich dem Techno verschrieben, hier werden unter anderem Charlotte de Witte, Sven Väth oder Nina Kraviz zu hören sein.

Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Wie das Polizeipräsidium Koblenz mitteilte, wird es "massive Kontrollen" geben, auch mit Drogenspürhunden. Im vergangenen Jahr stellte die Polizei Tausende Ecstasy-Tabletten sicher.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) baut einen 350 Quadratmeter großen medizinischen Versorgungsbereich auf. Weil es auch am Wochenende heiß bleiben soll, rechnet das DRK mit möglicherweise mehr Patienten als üblich. Bis zu 200 Einsatzkräfte werden im Einsatz sein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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