Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Musik >

Nürnberger Musiker: Nach Coldplay-Clou hofft Ferdinand Schwartz auf Durchbruch

Nürnberger Musiker  

Nach Coldplay-Clou hofft Ferdinand Schwartz auf Durchbruch

01.09.2018, 13:43 Uhr | dpa

Nürnberger Musiker: Nach Coldplay-Clou hofft Ferdinand Schwartz auf Durchbruch. Der 20-Jährige Ferdinand Schwartz wurde bei einem Konzert von Coldplay im vergangenen Jahr aus den Zuschauern unverhofft auf die Bühne geholt und begleite den Frontmann am Klavier.

Der 20-Jährige Ferdinand Schwartz wurde bei einem Konzert von Coldplay im vergangenen Jahr aus den Zuschauern unverhofft auf die Bühne geholt und begleite den Frontmann am Klavier. Nun hat Schwartz zwei selbst geschriebene Songs veröffentlicht. Foto: Daniel Karmann. (Quelle: dpa)

Nürnberg (dpa) - Gut ein Jahr nach seinem Spontan-Auftritt mit der britischen Pop-Band Coldplay hofft der Nürnberger Musiker Ferdinand Schwartz auf seinen großen Durchbruch. Der 20 Jahre alte Jazzklavier-Student veröffentlichte zwei selbst geschriebene und selbst komponierte Lieder.

"Online wurde die erste Single immerhin nach kurzer Zeit schon 80 000 Mal abgespielt, was für einen jungen Musiker sehr gut ist", sagte Schwartz der Deutschen Presse-Agentur. Die meisten Aufrufe des Songs "We Got Lost" seien überraschenderweise aus Amerika, nicht aus seiner Heimat gekommen. Am Freitag brachte Schwartz seinen zweiten Song "Don't Leave Tonight" heraus. Mitte September will der Franke dann sein erstes Album mit fünf Titeln veröffentlichen.

Beim Konzert von Coldplay im ausverkauften Münchner Olympiastadion im Juni vergangenen Jahres holte Coldplay-Frontmann Chris Martin den Nürnberger aus der ersten Zuschauerreihe unverhofft auf die Bühne. Schwartz stimmte selbstbewusst am Klavier die Akkorde des Coldplay-Hits "Everglow" an. Das Video seines Auftritts wurde auf Facebook mittlerweile mehr als 53 Millionen Mal aufgerufen.

"Ein Traum wäre es natürlich, im kommenden Jahr als Vorband für eine Gruppe spielen zu dürfen. Aber das ist momentan noch unrealistisch", sagte Schwartz, der in Köln studiert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Media Markttchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: