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"Verstörend": Madonna schockiert mit neuem Video

Von t-online, JaH

Aktualisiert am 27.06.2019Lesedauer: 2 Min.
"God Control": So lautet der Titel zu Madonnas neuem Song.
"God Control": So lautet der Titel zu Madonnas neuem Song. (Quelle: Screenshot aus "God Control")
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Sie hat es mal wieder getan: Madonna liebt die Provokation und so ist auch ihr neuestes Musikvideo angelegt. Die SÀngerin selbst warnt vor ihrem eigenen "verstörenden" Clip.

Madonnas neuer Song heißt "God Control" und will auf das bestehende Waffengesetz in den USA aufmerksam machen. "Dies ist ein Weckruf", schreibt die 60-JĂ€hrige selbst auf Instagram.


Madonna: die schönsten Bilder der Popikone

Madonna liebt die Provokation. Immer wieder sorgte die SĂ€ngerin wĂ€hrend ihrer langen Karriere fĂŒr Skandale. Im Pop-Genre war sie jedoch gleich in mehrfacher Hinsicht stilprĂ€gend.
LegendĂ€r war ihr Auftritt bei den MTV-Music Awards im Jahr 1984. Damals war Madonna gerade einmal 25 Jahre alt schockte ganz Amerika mit dem Titelsong ihres zweiten Albums "Like a Virgin". Sie erschien in einem Hochzeitskleid und simulierte bei ihrem BĂŒhnenauftritt Sex.
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Opfer von Waffengewalt seien meistens Kinder, Jugendliche oder Minderheiten der Gesellschaft. Es sei deswegen wichtig, dass es verschĂ€rfte Waffengesetze in den USA geben wĂŒrde. Um diesen Standpunkt zu verdeutlichen, veröffentliche Madonna nun ihr drastisches Video.

"Die Geschichte, die ihr sehen werdet, ist sehr verstörend. Sie veranschaulicht Waffengewalt. Aber es passiert jeden Tag. Und es muss aufhören", so lautet der Warnhinweis im Schreibmaschinenstil, der vor dem eigentlichen Video eingeblendet wird.

Szenen in einem Nachtclub zeigen, wie ein AmoklĂ€ufer um sich schießt, zahlreiche Opfer gehen blutĂŒberströmt zu Boden. "Das Blut der Unschuldigen ist ĂŒberall", singt Madonna unterdessen oder: "Jeder kennt die verdammte Wahrheit". Immer wieder singt sie von einem "Weckruf": "Wir mĂŒssen aufwachen."


Ein weiterer Strang des Musikvideos zeigt Madonna, wie sie als Superstar durch die Clubs zieht, feiert, tanzt. Auf offener Straße wird sie dann von zwei MĂ€nnern ĂŒberfallen, eine Waffe wird ihr an den Kopf gehalten. "Ich werde die Dinge, die ich nicht Ă€ndern kann, nicht lĂ€nger akzeptieren. Ich Ă€nder die Sachen, die ich nicht akzeptieren kann" – mit diesem Zitat endet das ĂŒber acht Minuten lange Video. Auf Instagram wurde der Clip mittlerweile ĂŒber 300.000 Mal aufgerufen.

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