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Charts: "Boss Bitch" Katja Krasavice ist die neue Nummer eins

"Der Hass hat sich gelohnt"  

"Boss Bitch" von Katja Krasavice ist die neue Nummer eins

24.01.2020, 16:18 Uhr | dpa, mho, t-online.de

Charts: "Boss Bitch" Katja Krasavice ist die neue Nummer eins. Katja Krasavice: Die Musikerin hat sich den ersten Platz der Charts geschnappt. (Quelle: imago images / Future Image)

Katja Krasavice: Die Musikerin hat sich den ersten Platz der Charts geschnappt. (Quelle: imago images / Future Image)

Musikcharts in Frauenhand: Zum zweiten Mal in der Geschichte der Offiziellen Deutschen Charts stehen zeitgleich an den Spitzen der Album- und Single-Hitlisten Rapperinnen. 

Künstlerinnen führen gleich doppelt die Offiziellen Deutschen Charts an. Bei den Alben eroberte die durch Youtube bekannt gewordene Katja Krasavice mit "Boss Bitch" die Nummer eins, wie GfK Entertainment in Baden-Baden am Freitag mitteilte. Auf Instagram feiert die 23-jährige Ex-"Promi Big Brother"-Insassin ihren Erfolg.

"All der Hass, all die Tränen in meinem Kinderzimmer und die Missgunst – alles hat sich gelohnt", schreibt sie zu einem Foto auf der Social-Media-Plattform und erklärt: "Ich war schon immer anders. Schon immer eine Person, über die andere meinen zu urteilen. Weil ich anders denke, anders aussehe und anders handele." Nun wisse sie endlich, dass sie so wie sie ist, etwas besonderes ist: "Nicht die typische kommerzielle Künstlerin – ich bin ein Freak." Zahlreiche Fans schicken Glückwünsche zum Erfolg.

Bei den Singles kamen Juju & Loredana mit dem Song "Kein Wort" ganz nach vorn. Der Track landete auch "dank 2,06 Millionen Abrufen einen neuen Rekord als meistgestreamter Song eines weiblichen Acts am Release-Tag", wie es von GfK Entertainment hieß.

Zuletzt vor 23 Jahren

Dass jeweils Rapperinnen die beiden Charts dominieren, gab es zuletzt vor 23 Jahren: 1997 waren es Tic Tac Toe mit "Klappe die 2te" bei den Alben und Sabrina Setlur mit "Du liebst mich nicht" bei den Singles.

Platz zwei bei den Alben holte diese Woche der Rapper Eminem mit seinem ohne Vorankündigung veröffentlichten Werk "Music To Be Murdered By", den dritten Platz der Ex-Sub7even-Frontmann Wirtz mit "Unplugged II".

Im Single-Ranking landete hinter Juju und Loredana der Song "Big Drip", eine Zusammenarbeit des Berliners Ufo361 mit dem US-Rapper Future. The Weeknd fiel mit dem Lied "Blinding Lights" von Platz eins auf Rang drei.

Verwendete Quellen:

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