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Charlie Watts: Stars nehmen Abschied vom Rolling Stone

Von dpa, t-online, Seb

Aktualisiert am 24.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Charlie Watts: Der Musiker wurde 80 Jahre alt.
Charlie Watts: Der Musiker wurde 80 Jahre alt. (Quelle: Victoria Will/ap-bilder)
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Der Tod von Charlie Watts ist ein Schock fĂŒr die Musikwelt. Der Drummer der Rolling Stones ist im Alter von 80 Jahren plötzlich verstorben. Im Netz trauern Kollegen und WeggefĂ€hrten um die Rocklegende.

Charlie Watts sei am Dienstag im Kreis seiner Familie mit 80 Jahren friedlich in einem Londoner Krankenhaus gestorben, wie sein Agent Bernard Doherty der Deutschen Presse-Agentur bestĂ€tigte, nachdem zuvor britische Medien berichtet hatten. Vor gut zwei Wochen wurde er operiert, gab bekannt, dass er die Geburtstagstour zum 60-jĂ€hrigen Bestehen der Band nicht spielen könnte. Dass sein Zustand ernst sein könnte, wurde damals zumindest nicht nach Außen getragen. Nun ist Watts tot und Kollegen wie Paul McCartney und Elton John zollen dem Trommler der Kultband Tribut.


Diese Stars sind zuletzt von uns gegangen

Deborah James: Die Journalistin starb am 28. Juni 2022 im Alter von 40 Jahren.
William Cohn: Der Schauspieler starb am 30. Juni 2022 im Alter von 65 Jahren.
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Watts' Tod löste in der Musikwelt und darĂŒber hinaus große BestĂŒrzung aus. "Charlie war ein Fels in der Brandung" und ein "fantastischer Schlagzeuger", sagte Ex-Beatle Paul McCartney in einem Video, das er auf Twitter veröffentlichte. Auch dessen frĂŒherer Bandkollege Ringo Starr twitterte ein Foto von ihm und Watts und schrieb: "Gott segne Charlie Watts! Wir werden dich vermissen, Mann."

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Elton John teilte bei Twitter ein gemeinsames Foto von sich und Watts, welches wohl in den 70er Jahren entstand. Dazu schrieb der "Rocket Man": "Das ist ein sehr trauriger Tag. Charlie Watts war der ultimative Drummer. Er war der stylischste aller MĂ€nner und eine tolle Gesellschaft."

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Paul Stanley von Kiss kommentierte, dass der Tod von Watts ein Verlust sei, der nur "schwer zu begreifen" sei. "Er war eine der echten und zeitlosen Ikonen und das RĂŒckgrat der Stones."

Brian Wilson von den Beach Boys, die frĂŒher mit den Stones und den Beatles in (Charts-)Konkurrenz standen, zeigte sich in einem Tweet ebenfalls bestĂŒrzt. "Ich bin geschockt", tippte er. "Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich fĂŒhle mich schrecklich, wenn ich an seine Familie denke. Charlie war ein toller Schlagzeuger und ich mag die Musik der Stones. Sie haben gute Alben gemacht."

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David Coverdale, der frĂŒhere SĂ€nger von Deep Purple und Frontmann der 80er-Superstars Whitesnake, gedachte ebenfalls der Musiklegende. "Ein toller und talentierter Gentleman", schrieb er ĂŒber Watts.

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