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Oscars 2021: "Und morgen die ganze Welt" – das ist der deutsche Kandidat

Film von Julia von Heinz  

"Und morgen die ganze Welt" ist der deutsche Oscar-Kandidat

30.10.2020, 12:41 Uhr | rix, t-online, dpa

Oscars 2021: "Und morgen die ganze Welt" – das ist der deutsche Kandidat. Julia von Heinz: Ihr Film "Und morgen die ganze Welt" geht ins Oscar-Rennen. (Quelle: Future Image / imago images)

Julia von Heinz: Ihr Film "Und morgen die ganze Welt" geht ins Oscar-Rennen. (Quelle: Future Image / imago images)

Der deutsche Oscar-Kandidat steht fest: "Und morgen die ganze Welt" hat sich gegen neun andere Filme durchgesetzt. Das Drama von Julia von Heinz geht ins Rennen für den Goldjungen.

Er ist golden und glänzt – viele Regisseure träumen davon, einen Oscar zu bekommen. Deutschland darf jedes Jahr einen Film für die Kategorie "International Feature Film" ins Rennen um die Trophäe schicken. Zehn Streifen standen 2020 zur Auswahl. 

Diese Filme waren im Rennen

  • "Fritzi – Eine Wendewundergeschichte"
  • "Crescendo #makemusicnotwar"
  • "Curveball"
  • "Ein nasser Hund" 
  • "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl"
  • "Enfant Terrible"
  • "Berlin Alexanderplatz"
  • "Ich war noch niemals in New York"
  • "Undine" 
  • "Und morgen die ganze Welt" 

 
Eine Jury in München hat nun entschieden und als deutschen Oscar-Beitrag einen Film von Julia von Heinz gewählt: "Und morgen die ganze Welt". In dem hochpolitischem Drama geht es um eine antifaschistische Jugendclique, die gegen Nazis und eine ziemlich rechte Partei kämpft.

Bereits bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2020 konnte der Film glänzen. "Und morgen die ganze Welt" war für den Goldenen Löwen nominiert. Gewonnen hatte jedoch ein Film aus den USA: "Nomadland".

Oscar-Verleihung am 25. April 2021

Für Julia von Heinz ist es übrigens der erste Film, der ins Oscar-Rennen geschickt wird. Wer deutscher Kandidat wird, entscheidet in der Regel eine Jury im Auftrag von German Films, der Auslandsvertretung des Deutschen Films.

Später wählt die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aus allen internationalen Bewerbungen fünf Filme aus – eine Hürde, an der Nora Fingscheidt mit ihrem Drama "Systemsprenger" im vergangenen Jahr gescheitert war. Wer dieses Jahr nominiert wird, wird am 5. Februar 2021 bekanntgegeben. Die Oscars werden dann am 25. April 2021 verliehen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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