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Prinz William fordert Ende der Kämpfe in Gaza


"Ich bin zutiefst besorgt"
Prinz William überrascht mit Statement

Von dpa, spot on news, t-online
Aktualisiert am 22.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Prinz William: Der britische Thronfolger steht seiner krebskranken Frau bei.Vergrößern des BildesPrinz William: Der britische Thronfolger äußert sich politisch. (Quelle: IMAGO / i-Images/imago-images-bilder)
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Traditionell äußern sich Mitglieder des britischen Königshauses nicht zu politischen Angelegenheiten. Nun hat Prinz William eine Ausnahme gemacht.

In einer seltenen politischen Einlassung hat der britische Thronfolger Prinz William ein Ende der Kämpfe im Gazastreifen gefordert. "Ich bin nach wie vor zutiefst besorgt über die schrecklichen menschlichen Kosten, die der Konflikt im Nahen Osten seit dem Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober verursacht hat", sagte der Sohn von König Charles III. einer Mitteilung des Kensington-Palasts zufolge.

"Zu viele wurden getötet. Ich möchte, wie so viele andere auch, dass die Kämpfe so schnell wie möglich ein Ende haben." Die Royal Family hält sich aufgrund einer strikten Neutralität mit Äußerungen zu aktuellen politischen Themen in aller Regel stark zurück.

"Ich weigere mich, diese Hoffnung aufzugeben"

William will in dieser Woche an mehreren Veranstaltungen mit Bezug zum Nahostkonflikt teilnehmen, wie der Kensington-Palast zuvor angekündigt hatte. Bei Instagram teilte der 41-Jährige Fotos von sich beim Roten Kreuz in Großbritannien. Er besuchte die Organisation, um "zu verstehen, wie sie den Betroffenen des Konflikts eine wichtige humanitäre Hilfe leistet", schrieb er dazu.

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"Es besteht dringender Bedarf an verstärkter humanitärer Unterstützung für Gaza", hatte Prinz William auch in seinem vorangegangenen Statement betont. "Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Hilfe ankommt und die Geiseln freigelassen werden."

Erst aufgrund des schieren Ausmaßes menschlichen Leids werde deutlich, wie wichtig dauerhafter Frieden sei. "Selbst in der dunkelsten Stunde dürfen wir dem Rat der Verzweiflung nicht nachgeben. Ich halte weiterhin an der Hoffnung fest, dass eine bessere Zukunft gefunden werden kann, und ich weigere mich, diese Hoffnung aufzugeben", sagte der Thronfolger.

Termine als symbolisches Zeichen

Wie britische Medien berichten, habe der Prinz von Wales auch ein Treffen in einer Synagoge geplant, bei dem er mit jungen Menschen zusammenkommen will, die gegen Hass und Antisemitismus kämpfen. Die Termine sollen ein symbolisches Zeichen setzen und auf das Leiden der von der Gewalt Betroffenen aufmerksam machen.

Der Austausch zwischen den Religionen und die Bekämpfung religiöser Intoleranz seien ein besonderes Anliegen von König Charles III. Der Monarch hat seit einer Krebsdiagnose Anfang des Monats keine öffentlichen Auftritte wahrgenommen. Sein Sohn soll daher derzeit solche symbolträchtigen und sensiblen Termine übernehmen.

Prinz William hatte sich selbst Mitte Januar für kurze Zeit zurückgezogen, nachdem sich seine Ehefrau Kate einer Bauch-Operation hatte unterziehen müssen. Seit Kurzem nimmt der Thronfolger wieder offizielle Aufgaben wahr. Prinzessin Kate wird wohl erst in einigen Wochen in die Öffentlichkeit zurückkehren.

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