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"Forbes"-Liste: Diese Entertainer verdienten 2022 am meisten


Überraschendes Ergebnis
Diese Entertainer verdienten 2022 das meiste Geld

Von t-online, spot on news, JaH

Aktualisiert am 14.02.2023Lesedauer: 2 Min.
Sänger Phil Collins: Er gehört zu den bestbezahlten Entertainern des Jahres 2022.Vergrößern des BildesSänger Phil Collins: Er gehört zu den bestbezahlten Entertainern des Jahres 2022. (Quelle: POP-EYE/Peng via www.imago-images.de)
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Die neue "Forbes"-Liste überrascht. Auf den ersten Rängen der bestbezahlten Entertainer sind Stars, denen man diese Position nicht unbedingt zugetraut hätte.

Die Mitglieder der britischen Rockband Genesis sind die bestbezahlten Entertainer des Jahres 2022. Zu diesem durchaus überraschenden Ergebnis kam das Wirtschaftsmagazin "Forbes" in seiner jährlichen Aufstellung. Die altgediente Band um Sänger Phil Collins setzte im vergangenen Jahr 230 Millionen US-Dollar um. Der Erlös entstand durch den Verkauf eines Großteils ihrer Musik an die Concord Music Group für 300 Millionen Dollar.

Bei den Zahlen der "Forbes"-Liste handelt es sich um die Einnahmen vor Steuern, abzüglich Betriebskosten und Honorare von Managern und Anwälten. Bei der Berechnung stützt sich das Magazin auf Daten von Branchenportalen wie Nielsen BookScan, Luminate, Pollstar, IMDBPro und Variety Insight sowie auf Interviews mit Agenten und Branchenkennern.

Sting auf dem zweiten Platz

Auch der zweite Platz überrascht. Den schnappt sich Sänger Sting. Der 71-Jährige setzte im vergangenen Jahr 210 Millionen Dollar um. Genau wie Genesis verkaufte auch der ehemalige Sänger von The Police seine Musikrechte. Die Universal Music Group zahlte dafür ebenfalls 300 Millionen Dollar.

Rang drei geht an Tyler Perry. Der 53-jährige Schauspieler und Produzent ist in Deutschland weniger bekannt. Als Darsteller war er zuletzt im Thriller "They Want Me Dead" und in der Netflix-Komödie "Don't Look Up" an der Seite von Leonardo DiCaprio und Jennifer Lawrence zu sehen. Er setzte 2022 schätzungsweise 175 Millionen Dollar um. 2021 wurde er mit dem Jean Hersholt Humanitarian Award ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um einen Ehrenoscar, der von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences für besondere humanitäre Verdienste verliehen wird.

Auf den nächsten Plätzen liegen die Macher von langlebigen animierten Comedyserien. Die "South Park"-Erfinder Trey Parker und Matt Stone hängen dabei mit 160 Millionen Dollar die "Simpsons"-Chefs James L. Brooks und Matt Groening deutlich ab (105 Millionen). Brad Pitt findet sich mit 100 Millionen auf Rang sechs wieder. Der Löwenanteil daran hatten allerdings nicht seine Gagen für die Filme "Babylon" oder "Bullet Train", sondern der Verkauf der Mehrheitsbeteiligung seiner Produktionsfirma Plan B.

Taylor Swift ist die einzige Frau in den Top Ten

Die Rolling Stones sichern sich den siebten Platz. Die Einnahmen von 98 Millionen Dollar entstanden vor allem durch die Ticketverkäufe ihrer Europatour. Erfolgsregisseur James Cameron setzte dank "Avatar: The Way of Water" 95 Millionen Dollar um. Taylor Swift ist mit Platz neun die erste und einzige Frau in den Top Ten von "Forbes". Ihre 92 Millionen Dollar kamen mit Plattenverkäufen, Streams und Ticketverkäufen für ihre 2023er-Tour zustande.

Bad Bunny komplettiert mit 88 Millionen Dollar die Liste. Der 28-jährige Reggaeton-Sänger war auch 2022 der meistgestreamte Künstler der Welt. Aber damit lässt sich offenbar aktuell deutlich weniger Umsatz machen als mit Rechteverkäufen oder gigantischen Touren.

Verwendete Quellen
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