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Annica Hansen: Die Moderatorin ließ sich sterilisieren


Moderatorin Annica Hansen ließ sich sterilisieren

Von t-online, mbo

04.12.2023Lesedauer: 2 Min.
Annica Hansen: Sie möchte keine Kinder bekommen.Vergrößern des BildesAnnica Hansen: Sie möchte keine Kinder bekommen. (Quelle: IMAGO / Panama Pictures)
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Sie hat keinen Kinderwunsch und ist sich diesbezüglich zu 100 Prozent sicher. Annica Hansen hat sich sterilisieren lassen. Eine Erleichterung für sie.

TV-Moderatorin Annica Hansen ist seit Kurzem sterilisiert. Das erzählt die 41-Jährige, die etwa als Außenmoderatorin bei "Galileo" oder "Elton zockt" auf ProSieben zu sehen war, jetzt der "Bild" und erklärt: "Den Eingriff hätte ich lieber schon mit 30 gemacht." Außerdem berichtet Hansen, dass sie noch nie einen Kinderwunsch gehabt habe und fügt hinzu: "Die Leute verstehen das nicht."

Auf Instagram hätten sie ihre Follower und Followerinnen, denen sie vor allem Einblicke in den Pferdesport gibt, immer wieder nach Kindern gefragt. Doch der Wunsch danach habe sich für sie nie entwickelt. Hansen erklärt: "Es jetzt öffentlich zu sagen, war für mich eine große Befreiung."

"Es ging mir psychisch plötzlich viel besser"

Annica Hansen hat sich für die Sterilisation entscheiden, für die sie 900 Euro bezahlt hat. Dies begründet sie so: "Wenn ich überlege, was ich schon für Verhütungsmittel bezahlt habe oder noch bezahlt hätte, ist das günstiger." Die Pille und der Hormonring seien ihr nicht bekommen, sie habe Kopfschmerzen gehabt oder ihr sei unwohl gewesen. Hansen habe das ignoriert, erzählt sie. Und: "Als ich den Hormonring vor vier Jahren abgesetzt habe, ging es mir plötzlich psychisch sehr viel besser."

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In den vergangenen Jahren habe sie dann auf die Temperaturmethode und auf Kondome gesetzt – zu riskant für Hansen. Sie sagt: "Die Sorge blieb immer. Diese Angst mag ich nicht mehr haben." Sie möge Kinder, sei Tante, nur wolle eben einfach selbst keine haben.

"Jede soll machen, was ihrem Lebenskonzept entspricht"

Nach ihrer Sterilisation lebt Hansen jetzt ohne Eileiter. Äußerlich geben nur zwei Narben, die jeweils kleiner als ein Zentimeter sind, einen Hinweis auf den Eingriff. Hansen habe erst spät von der Möglichkeit der Sterilisation erfahren – ihr Frauenarzt habe ihr davon etwa nicht erzählt. Deshalb wolle sie nun darüber aufklären: "Wichtig ist, die richtigen Quellen und den richtigen Arzt zu finden. Jeder Frau mit Kinderwunsch wünsche ich ein Kind. Jede soll das machen, was ihrem Lebenskonzept entspricht", betont sie.

Das sehen offenbar nicht alle so. Denn wie Hansen erfahren habe, seien viele Frauen bei Ärzten mit dem Wunsch, sich sterilisieren zu lassen, auf Unverständnis gestoßen. In Hansens Augen absolut "übergriffig".

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