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Bushido und Anna-Maria Ferchichi: Tochter muss ins Krankenhaus


Drillingsmädchen Leonora
Bushido und Anna-Maria Ferchichis Tochter muss ins Krankenhaus

Von t-online, amoh

29.04.2024Lesedauer: 2 Min.
Anna-Maria Ferchichi: Sie hat acht Kinder.Vergrößern des BildesBushido und Anna-Maria Ferchichi: Das Paar ist seit 2012 verheiratet. (Quelle: rtl/ pervin inan-serttas)
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Am Montag teilte Influencerin Anna-Maria Ferchichi beunruhigende Nachrichten mit ihren Fans: Eines ihrer Drillingsmädchen muss im Krankenhaus behandelt werden.

Gemeinsam haben Rapper Bushido und Influencerin Anna-Maria Ferchichi sieben Kinder, die 42-Jährige brachte außerdem einen erwachsenen Sohn aus einer früheren Beziehung mit in die Ehe. Die jüngsten drei Kinder, die Drillinge Naima, Amaya und Leonora, kamen Ende 2021 zur Welt. Letztere ist momentan gesundheitlich stark angeschlagen.

Bereits am Sonntag teilte Anna-Maria Ferchichi ihren Followern via Instagram mit, dass drei ihrer Kinder krank seien: "Leonora, Aalyiah und Djibi haben Fieber." Doch Leonoras Zustand scheint deutlich schlechter zu sein als der ihrer beiden älteren Geschwistern, denn am Montagmorgen gab die 42-Jährige ein beunruhigendes Update: "Leonora musste im Krankenhaus aufgenommen werden. Ihr Gesicht ist angeschwollen und sie braucht Antibiotikum über die Vene. Die Mandelentzündung ist zu heftig. Sie trinkt leider auch nicht genug." Dazu teilte die achtfache Mutter ein Foto, auf dem ihre Tochter in ihren Arm gekuschelt ist.

Tochter Amaya war erst im März im Krankenhaus

Es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass eines ihrer Drillingsmädchen im Krankenhaus behandelt wurde. Erst im März erzählte die Ehefrau des Rappers, dass ihre Tochter Amaya mit einem Abszess am Hals in die Notaufnahme musste. Anschließend musste das Kind operiert werden.

Zuvor hatte eine Ärztin eine gefährliche Fehldiagnose gestellt, sodass der Abszess erst verspätet behandelt werden konnte. "Ich dachte, ich spinne. Warum tut man so was? Bin natürlich ausgeflippt, ich kann gar nicht sagen, wie geschockt ich über diese Frau bin. Es ist so gefährlich, was sie hat am Hals, und dann warten wir zehn Tage, bis sie die richtige Behandlung bekommt", hatte Anna-Maria Ferchichi damals erklärt.

Verwendete Quellen
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