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Cameron Diaz & Katherine Heigl - Top & Flop des Tages

Cameron Diaz & Katherine Heigl  

Top & Flop des Tages

10.04.2014, 12:28 Uhr | efri, dpa, t-online.de

Cameron Diaz & Katherine Heigl - Top & Flop des Tages. Cameron Diaz und Katherine Heigl. (Quelle: dpa)

Cameron Diaz und Katherine Heigl. (Quelle: dpa)

TOP: Cameron Diaz geht erfolgreich gegen eine zu strikte Altersfreigabe ihres neuen Films "Die Schadenfreundinnen" vor

Ob sie ihren jüngeren Fans ihr neuestes Glanzstück nicht vorenthalten wollte oder vielmehr um die Zuschauerzahlen besorgt war: Wie auch immer, Cameron Diaz hat mit Erfolg gegen eine zu strikte Altersfreigabe ihrer neuen Komödie "Die Schadenfreundinnen" gekämpft - und gewonnen. Laut dem US-Branchenblatt "Hollywood Reporter" nahm der Hollywood-Star zusammen mit den Vertetern des Studios 20th Century Fox an einer Anhörung in Los Angeles teil, um den R-Stempel der Filmbehörde MPAA abzuwenden. Der Grund für die Auseinandersetzung: Da in dem Film mit dem Originaltitel "The Other Woman" Sexszenen zu sehen sind, hatten die Zensoren die Einschränkung verhängt, dass Jugendliche unter 17 Jahren nur in Begleitung Erwachsener den Film sehen dürfen. Mit dem neuen PG-13-Rating wurde diese Regel nun aufgehoben.


FLOP: Katherine Heigl verklagt eine Drogeriekette wegen ungenehmigter Werbung

Jetzt fährt die sonst so zahme Katherine Heigl ihre Krallen aus: Sie fühlt sich von einer Drogeriekette zu Werbezwecken missbraucht - und verklagt selbige nun auf einen hohen Schadenersatz. Die Hollywood-Schönheit war mit vollen Tüten vor einer Duane-Reade-Filiale von einem Paparazzo abgelichtet worden. Das unfreiwillige Foto wurde von dem New Yorker Drogerie-Riesen sogleich für eigene Werbemaßnahmen entdeckt und auf Twitter verbreitet: "Lust auf einen kleinen Ausflug zu Duane Reade? Nicht mal Katherine Heigl kann widerstehen, in New Yorks führender Drogerie einzukaufen." Heigl findet die Geschichte gar nicht lustig - laut TMZ zieht sie deshalb vor Gericht und verklagt das Unternehmen auf 6 Millionen Dollar. Die Begründung laut Klageschrift: "Die Klägerin ist eine sehr erfolgreiche TV- und Kinoschauspielerin, Produzentin und Prominente.“ Das ist sie ohne Zweifel - ein wenig mehr Gelassenheit würde ihr bei dem harmlosen PR-Gag aber auch nicht schaden.


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