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Fußball: Sprint-Legende Bolt kickt bei Unicef-Gala

Fußball  

Sprint-Legende Bolt kickt bei Unicef-Gala

27.02.2018, 12:22 Uhr | dpa

Fußball: Sprint-Legende Bolt kickt bei Unicef-Gala. Usain Bolt spielt für einen guten Zweck.

Usain Bolt spielt für einen guten Zweck. Foto: Steffen Schmidt/KEYSTONE. (Quelle: dpa)

Manchester (dpa) - Zehn Monate nach dem Ende seiner Leichtathletik-Karriere steht Supersprinter Usain Bolt vor einem ungewöhnlichen Sport-Comeback als Fußballer. Der 31 Jahre alte Jamaikaner führt am 10. Juni im Stadion Old Trafford von Manchester United eine Weltauswahl "Soccer Aid World XI" an.

Kapitän der gegnerischen englischen Mannschaft von Ex-Fußballern und Showbizz-Größen ist Popstar Robbie Williams. Der Erlös des Benefiz-Spiels kommt dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) zu Gute.

"Soccer Aid für Unicef ist ein Spiel wie kein anderes", sagte Bolt am Dienstag in einem Video auf Twitter. Auf seinem blauen Unicef-Trikot trägt er die originelle Rückennummer "9.58" - eine Anspielung auf seinen nunmehr schon fast neun Jahre alten 100-Meter-Weltrekord. "Usain, du kannst rennen - aber du kannst dich nicht verstecken", sagte Williams und wandte sich an die Fußballfans: "Mit eurer Unterstützung können wir Kindern auf der ganzen Welt helfen, die in Gefahr sind."

Der mehrmalige Welt-Leichtathlet Bolt hatte immer den Wunsch, einmal bei einem großen Verein wie bei seinem Lieblingsclub Manchester United oder Borussia Dortmund zu spielen. Ein Probetraining beim BVB war sogar schon angedacht. Erst am Vortag hatte der Hobby-Kicker mitgeteilt, dass er "gerade bei einer Fußball-Mannschaft unterschrieben" hat.

Bolt sammelte elf WM-Titel, acht olympische Goldmedaillen und stellte fünf Weltrekorde auf. Am 12. August 2017 war seine einmalige Karriere mit einem Sturz im Staffelfinale der Leichtathletik-WM in London zu Ende gegangen. Der schnellste Mann der Welt strauchelte als Schlussläufer der Jamaika-Staffel 50 Meter vor dem Ziel. Zu WM-Beginn hatte Bolt aber noch einmal Bronze über 100 Meter geholt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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