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Trauerfeier von Stephen Hawking: Familie und Freunde verabschieden sich


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Letzter Abschied von Stephen Hawking

Von dpa
Aktualisiert am 01.04.2018Lesedauer: 2 Min.
Die Abschiedsfeier für Stephen Hawking: Sie fand in Cambridge statt.
Die Abschiedsfeier für Stephen Hawking: Sie fand in Cambridge statt. (Quelle: REUTERS/Henry Nicholls/Reuters-bilder)
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Ob Schwarze Löcher oder Zeitreisen: Stephen Hawking forschte zu komplizierten Themen und machte sie populär. Bis zu seinem Tod ergründete er das Universum. Jetzt fand in Cambridge die Trauerfeier statt.

Fast drei Wochen nach dem Tod von Stephen Hawking haben sich Familie, Freunde und Kollegen am Samstag zu einer Trauerfeier versammelt. Er war am 14. März im Alter von 76 Jahren im englischen Cambridge gestorben. Zu den etwa 500 geladenen Gästen gehörten der britische Schauspieler Eddie Redmayne, der Hawking im Film "Die Entdeckung der Unendlichkeit" spielte, Queen-Gitarrist Brian May und das Model Lily Cole. Die Öffentlichkeit war zu der Feier in der Kirche Great St. Mary's im britischen Cambridge nicht zugelassen.

Auf Hawkings Eichensarg lag ein Arrangement aus weißen Lilien, das das Universum darstellen sollte, und eines aus weißen Rosen als Symbol für den Polarstern. Die Glocke schlug beim Eintreffen des Sargs 76 Mal – ein Schlag für jedes Lebensjahr.

Abschied eines Helden: Zahlreiche Menschen waren gekommen.
Abschied eines Helden: Zahlreiche Menschen waren gekommen. (Quelle: REUTERS/Henry Nicholls/Reuters-bilder)

Letzte Ruhestätte in London

Die Asche Hawkings wird am 15. Juni in London bestattet – und zwar in der Westminster Abbey. Seine letzte Ruhestätte soll dort in der Nähe des Universalgelehrten Isaac Newton und des Naturforschers Charles Darwin sein.

Der Astrophysiker litt an der unheilbaren Muskel- und Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). Seit Jahrzehnten war er fast völlig bewegungsunfähig und saß im Rollstuhl. Seit Mitte der 1980er Jahre nutzte er einen Sprachcomputer.

Hawking wurde 1979 Professor in Cambridge. Er hatte dort mehr als 30 Jahre lang den Lucasischen Lehrstuhl für Mathematik inne – und stand damit in Newtons Nachfolge. Der Astrophysiker entwickelte Theorien zum Ursprung des Universums und zu kosmischen Schwerkraftmonstern, den Schwarzen Löchern. Sein 1988 erschienenes Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit" machte ihn weltweit berühmt.

Stephen Hawking: Er war Atheist und hat nicht an ein Leben nach dem Tod geglaubt.
Stephen Hawking: Er war Atheist und hat nicht an ein Leben nach dem Tod geglaubt. (Quelle: Stefan Zaklin/EPA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++/dpa-bilder)

Außerirdische und Zeitreisen

Der Wissenschaftler beschäftige sich auch mit zahlreichen bizarren kosmischen Phänomenen, darunter Außerirdischen und Zeitreisen. "Es müsste Physikern möglich sein, solche Fragen offen zu diskutieren, ohne ausgelacht oder verhöhnt zu werden", sagte er einmal.

Die Kirche Great St. Mary's liegt in der Nähe des Colleges, in dem Hawking mehr als ein halbes Jahrhundert gewirkt hat. Daher hätten sie sich entschieden, die Trauerfeier "in der Stadt, die er so sehr geliebt hat und die ihn liebte", abzuhalten, hieß es in einer Mitteilung seiner Kinder Lucy, Robert und Tim.

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Verwendete Quellen
  • dpa
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