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Das sagt Sänger Ayman zum Echo-Skandal

Er bekam 2001 zwei Preise  

Das sagt Sänger Ayman zum Echo-Skandal

Von Luca Cordes

17.04.2018, 16:37 Uhr
Diese Künstler geben ihren "Echo" zurück. (Screenshot: Imago)
Diese Künstler geben ihren "Echo" zurück

"ECHO"-Auszeichnung für Kollegah und Farid Bang: Viele Künstler geben jetzt ihre Trophäen zurück. (Quelle: t-online.de)

"ECHO"-Auszeichnung für Kollegah und Farid Bang: Viele Künstler haben bereits ihre Trophäen zurückgegeben. (Quelle: t-online.de)


Der Skandal um den Echo 2018 zieht immer weitere Kreise. Klaus Voormann gab seinen Preis zurück. Igor Levit und Marius Müller-Westernhagen tun es ihm gleich. Jetzt äußert sich auch Sänger Ayman – und zeigt klare Kante. 

Mit der Auszeichnung der Rapper Farid Bang und Kollegah in der Kategorie "Hip-Hop/Urban" haben sich die Echo-Verantwortlichen keinen Gefallen getan. Die Musiker sangen auf ihrer Platte "Jung Brutal Gutaussehend 3" Zeilen wie "Mein Körper definierter als von Ausschwitzinsassen" oder "Mache wieder mal 'nen Holocaust, komm' an mit dem Molotow". Genau diese Zeilen stoßen anderen Musikern ziemlich übel auf. Lebenswerk-Preisträger Klaus Voormann hat seinen Echo bereits zurückgegeben, Igor Levit und Marius Müller-Westernhagen ebenfalls. 

Ayman: "Ich werde meine Echos nicht zurückgeben"

2001 wurde auch Ayman in den Kategorien "Künstler des Jahres national" und "Newcomer des Jahres national" ausgezeichnet. Gegenüber t-online.de erklärt der 44-Jährige jetzt: "Grundsätzlich halte ich einige Reaktionen und Statements für ein wenig übertrieben. Ich persönlich werde meine Echo-Preise nicht zurückgeben."

Weiter erklärt der Sänger: "Der Echo-Preis wird jedes Jahr von den Jury-Mitgliedern vergeben und orientiert sich an den Verkaufszahlen und Chartplatzierungen. Als zweifacher Echo-Gewinner und Jury-Mitglied ist die Vorbildfunktion für mich eine der wichtigsten Verantwortungen unserer Gesellschaft, jedoch darf die allgemeine Meinungsfreiheit in der Kunst niemals im Schatten der Kritik untergehen."

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