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Stevie Wonder besucht Aretha Franklin: "Sie ist ernsthaft krank"

"Sie ist ernsthaft krank"  

Stevie Wonder besucht Aretha Franklin

15.08.2018, 19:10 Uhr | dpa, aj

Die Soul-Legende Aretha-Franklin soll im Sterben liegen. (Quelle: Glomex)
Aretha Franklin soll im Sterben liegen

Große Sorge um die Soullegende Aretha Franklin. Die 76-Jährige soll im Sterben liegen und sich bereits von ihrer Familie verabschieden. (Quelle: ProSieben)

Sorge um Soul-Legende: Aretha Franklin soll im Sterben liegen. (Quelle: ProSieben)


Aretha Franklin geht es offenbar weiterhin schlecht. Die Sängerin sei umgeben von Familie und Freunden – darunter auch prominente Weggefährten.

Soulsänger Stevie Wonder und der schwarze Bürgerrechtler Jesse Jackson haben die erkrankte Sängerin Aretha Franklin in ihrem Zuhause in Detroit besucht. Das bestätigte Franklins Sprecherin Gwendolyn Quinn dem "People"-Magazin. Auch Franklins Ex-Mann Glynn Turman, mit dem sie von 1978 bis 1984 in zweiter Ehe verheiratet war, habe sie besucht.

"Sie ist ernsthaft krank und ist von Familienmitgliedern umgeben, die all die Liebe und Unterstützung, die sie erhalten haben, zu schätzen wissen", sagte Quinn.

Zahlreiche Prominente hatten Franklin zuvor mit guten Wünschen bedacht, seit Berichte über ihre schwere Erkrankung bekannt wurden. 

Fans sollen "betende Herzen" vor das Weiße Haus tragen

In Washington hatte Aktivist Rocky Twyman für Dienstag zu einer Mahnwache für Franklin vor dem Weißen Haus aufgerufen. Fans sollten Erinnerungsstücke und ihre "betenden Herzen" mitbringen, schrieb er in einer Ankündigung auf Facebook. Auch einige Gospel-Sänger sollten dort auftreten. In der Detroiter Kirche, in der Franklin als junges Mädchen sang und wo ihr Vater einst Pastor war, sollte Mittwoch früh zudem eine Andacht für Franklin gehalten werden.

Franklin wurde mit Titeln wie "Respect", "Chain of Fools" und "I Say a Little Prayer" berühmt. Für ihren von Gospel und Jazz beeinflussten Soulgesang wurde sie mit 18 Grammys ausgezeichnet. Im Februar 2017 hatte sie ihren Rückzug aus dem Musikgeschäft angekündigt.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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