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Nach Belästigungsvorwürfen: Geoffrey Rush weint vor Gericht

Nach Belästigungsvorwürfen  

Oscarpreisträger Geoffrey Rush weint vor Gericht

23.10.2018, 18:23 Uhr | dpa, rix, t-online

Nach Belästigungsvorwürfen: Geoffrey Rush weint vor Gericht. Geoffrey Rush: Er soll 2015 eine Frau sexuell belästigt haben. (Quelle: imago)

Geoffrey Rush: Er soll 2015 eine Frau sexuell belästigt haben. (Quelle: imago)

Ende 2017 wurde Geoffrey Rush sexuelle Belästigung vorgeworfen. Fast ein Jahr später spricht der Schauspieler unter Tränen über die Anschuldigungen. 

Im Jahr 2015 soll Geoffrey Rush gegenüber einer Schauspielerin "unangebrachtes Verhalten" an den Tag gelegt haben. Die Vorwürfe sexueller Belästigung hat der 67-Jährige vor Gericht emotional zurückgewiesen.

Der australische Schauspieler sagte am Dienstag in einem Verleumdungsprozess aus, den er gegen eine australische Zeitung angestrengt hatte. Während seiner Aussage wischte er sich mehr als eine Träne aus dem Gesicht, wie ABC News meldete.


Die Zeitung "Daily Telegraph" hatte berichtet, Geoffrey Rush habe angeblich während einer Produktion von Shakespeares "King Lear" eine junge Schauspielkollegin belästigt. Der Oscarpreisträger sagte aus, der Bericht habe ihn als Perversen und Sexualtäter dargestellt. Die Schauspielerin, die für den Bericht nicht mit dem Blatt gesprochen hatte, soll ebenfalls aussagen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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