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Celine Dion macht Unisex-Mode für Kinder

Gegen Geschlechterrollen  

Céline Dion macht Unisex-Mode für Kinder

14.11.2018, 10:56 Uhr | so, t-online

Celine Dion macht Unisex-Mode für Kinder. Celine Dion: Die Sängerin probiert sich nun in der Modewelt aus. (Quelle: Getty Images/Frazer Harrison)

Celine Dion: Die Sängerin probiert sich nun in der Modewelt aus. (Quelle: Frazer Harrison/Getty Images)

Die Sängerin hat mit "Celinununu" eine Modekollektion kreiert, die von Jungen und Mädchen gleichermaßen getragen werden kann. So sehen die Kleidungsstücke aus. 

Mädchen rosa, Jungen blau – genau gegen diese Konventionen setzt Céline Dion mit ihrer neuen Kindermode-Kollektion für das Unisex-Label "Nununu" ein Statement. Unter dem Namen "Celinununu" hat die Sängerin Kleidungsstücke entworfen, die von beiden Geschlechtern getragen werden können. Mit diesen möchte der Superstar Kinder von den traditionell vorgeschriebenen Jungen- und Mädchenrolle befreien. Die Kollektion soll ihnen die Freiheit bieten, das anzuziehen, was sie möchten, ohne dass die Kleidungsstücke eine deutliche Geschlechterprägung haben.

Auf Instagram teilte Céline Dion den Werbespot zur Kollektion mit dem schwarzen Kreuz und schrieb dazu: "Ich habe 'Nununu" und was sie repräsentieren immer geliebt." Das Label breche Stereotypen und inspiriere Kinder frei zu sein und durch Kleidung ihre eigene Individualität zu finden. 

Und wie sieht die Kleidung aus?

In ihren Entwürfen hat sich die 50-Jährige stark an den bisherigen Mustern der Marke orientiert. Neben Totenköpfen, Sternen und provokanten Sprüchen auf den Kleidungsstücken dominieren die Farben schwarz, weiß und grau. Von Hose bis Kleid ist die Kollektion von Céline Dion lässig und sportlich. "Celinununu" enthält 70 Teile für Kinder von 0 bis 14 Jahren. 




Céline Dion ist selbst Mutter von drei Kindern. Ihr erster Sohn wurde 2001 geboren, neun Jahre später folgten die Zwillinge Nelson und Eddy. Sie alle sind aus der Ehe mit Rene Angelil hervorgegangen. Dieser starb 2016 an den Folgen einer Krebskrankheit. Nur zwei Tage später verlor die Kanadierin auch ihren älteren Bruder, der ebenfalls an Krebs erkrankt war. 

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