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Jorge González lässt für Peta die Hüllen fallen

"So trägt man Pelz"  

Jorge González lässt für Peta die Hüllen fallen

18.01.2019, 13:33 Uhr | mho, t-online.de

Jorge González lässt für Peta die Hüllen fallen. Jorge González: Der Catwalk-Trainer setzt mit seinem Foto für Peta ein Statement. (Quelle: Sean Gallup/Getty Images for GQ)

Jorge González: Der Catwalk-Trainer setzt mit seinem Foto für Peta ein Statement. (Quelle: Sean Gallup/Getty Images for GQ)

Für die Tierrechtsorganisation Peta zogen schon viele Prominente blank, um ein Zeichen zu setzen. Nun reiht sich Jorge González hinter berühmten Vorgängerinnen und Vorgängern ein.

Unter anderem Pamela Anderson, Alicia Silverstone oder Dana Schweiger ließen sich bereits nackt für Peta ablichten, um ein Statement für pelz- oder wollfreie Mode zu setzen. Jorge González unterstützte die Anti-Pelz-Kampagne schon einmal im Jahr 2015 – nun ist er wieder mit dabei.

Für Peta posiert Jorge González gemeinsam mit seinem Hund Willie. (Quelle: Michael de Boer/actionpress plus für PETA Deutschland e.V.)Für Peta posiert Jorge González gemeinsam mit seinem Hund Willie. (Quelle: Michael de Boer/actionpress plus für PETA Deutschland e.V.)

Der 51-Jährige posierte für ein neues Motiv der Peta-Kampagne gemeinsam mit seinem Hund Willie im Arm, den er auf Mallorca aus einer Mülltonne gerettet hatte. Zusammen mit dem Vierbeiner appelliert er an Modeliebhaberinnen und -liebhaber, auf Pelz zu verzichten.

"Wie kann man da von Mode sprechen?"

"Für Pelz werden Tiere verstümmelt und getötet – wie kann man da von Mode sprechen? In der Fashionwelt geht es um Trends und Styles. Sich in Haut und Fell zu hüllen, die einem Tier vom Körper geschnitten wurden, ist alles andere als stilvoll", erklärt Jorge González und fügt außerdem hinzu: "Wer als Trendsetter mit seinen Outfits überzeugen möchte, sollte auf tierfreundliche Materialien setzen."


Die Gründe für den "Let's Dance"-Juror, sich noch einmal für Peta fotografieren zu lassen, liegen auf der Hand. Jährlich werden laut der Organisation noch immer über 110 Millionen Tiere auf Pelzfarmen eingesperrt. Beispielsweise Füchse und Nerze leben dort in viel zu engen, vollkommen dreckigen Käfigen. Die Gitter der Käfige graben sich in die Pfoten der Tiere ein. Zudem entwickeln die Tiere Verhaltensstörungen. Doch damit nicht genug: Weitere Millionen Tiere werden nur wegen ihres Felles gejagt und leiden oft tagelang in Fallen bis sie von den Jägern schließlich erschlagen oder erschossen werden. 

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