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So sieht die Frau aus der Calgonit-Werbung heute aus

Von t-online, rix

Aktualisiert am 15.02.2019Lesedauer: 2 Min.
Maria Bachmann: Der TV-Spot war ihr Durchbruch.
Maria Bachmann: Der TV-Spot war ihr Durchbruch. (Quelle: Screenshot / YouTube)
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Es war DIE Werbung der Neunzigerjahre: Kaum ein Spot lief so hÀufig im Fernsehen wie der Werbeclip von Calgonit. Der machte Maria Bachmann vor 25 Jahren zum Star.

Der Clip war so einfach wie simpel. Eine Frau sitzt auf der GeschirrspĂŒlmaschine, hĂ€lt verzweifelt ein schmutziges Glas in der Hand. "Ich bin im Stress. In einer halben Stunde kommt mein Nachbar, den finde ich richtig gut. Das ist ein ganz toller Typ und der hat auch immer saubere GlĂ€ser, nur ich nicht", jammert sie in die Kamera. "Ich bin total sauer. Die GlĂ€ser sind irgendwie total stumpf. Man kann da ĂŒberhaupt nicht durchgucken."

Die Lösung brachte der Sprecher im Off: ein GeschirrspĂŒlreiniger mit Kalkbelagblocker von Calgonit. "So muss 'n Glas aussehen, ne? Dann klappt's auch mit dem Nachbarn!", sagt sie strahlend mit einem kristallklaren Glas in der Hand. Ein Satz, der die Neunzigerjahre genauso dominierte wie das "Hasta la vista, Baby!" von Arnold Schwarzenegger.

Calgonit heißt jetzt Finish

Über 25 Jahre ist es mittlerweile her, dass der Spot im TV rauf und runter lief. Seitdem hat sich viel verĂ€ndert: Calgonit heißt mittlerweile Finish, Werbung sieht heute anders aus. Nur der Satz ist immer noch Kult. Mit dem kurzen Werbespot wurde sie berĂŒhmt. Maria Bachmann stand zu diesem Zeitpunkt noch am Anfang ihrer Schauspielkarriere. Die damals 29-JĂ€hrige war eigentlich gelernte Arzthelferin, entschied sich dann aber fĂŒr eine Ausbildung zur Schauspielerin in Hamburg, nahm Unterricht auch in Los Angeles.

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Vier Jahre spĂ€ter ergatterte sie die Rolle, die ihr den Weg ins ShowgeschĂ€ft ebnen sollte. Auf ihrem Blog schrieb sie 2013: "Niemals hĂ€tte ich gedacht, dass dieser Werbespot mich so lange begleiten wĂŒrde!" Anfang der Neunziger hatte sie am Casting fĂŒr dem Calgonit Ultra Reiniger teilgenommen. "Man drĂŒckte mir ein Glas in die Hand und ich sollte eine Szene improvisieren. Nichts leichter als das – ich improvisiere gern! Und im Nu war der 'Nachbar' geboren", erklĂ€rte sie weiter. Die Idee kam von ihr selbst, nicht vom Auftraggeber. Denn der hatte eigentlich ein ganz anderes Konzept im Kopf. Doch fĂŒr sie Ă€nderte er den Clip. "Damals ein Knaller fĂŒr die deutsche Werbelandschaft" – aber auch fĂŒr Maria Bachmann. Ihre Karriere nahm ihren Lauf.

Noch im selben Jahr wurde sie fĂŒr eine Rolle in der TV-Serie "Adelheid und ihre Mörder" besetzt. Es folgten Auftritte in Serien wie "Der Bulle von Tölz", "Ein Fall fĂŒr zwei", "KĂŒstenwache" und "Die Rosenheim-Cops".


Zudem widmete sie sich der Regiearbeit. 1998 schrieb sie ihr erstes Drehbuch fĂŒr einen Fernsehfilm – "Ein Mann fĂ€llt nicht vom Himmel". Auch heute ist die mittlerweile 55-JĂ€hrige noch immer im ShowgeschĂ€ft tĂ€tig. Zuletzt stand Maria Bachmann fĂŒr "Der Pass" vor der Kamera.

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