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Partykünstler: Peter Wackel wird Botschafter gegen Ballermann-Exzesse

Partykünstler  

Peter Wackel wird Botschafter gegen Ballermann-Exzesse

16.04.2019, 17:02 Uhr | dpa

Partykünstler: Peter Wackel wird Botschafter gegen Ballermann-Exzesse. Ein Plakat am Stadtbus in Palma wirbt für umsichtigem Alkoholkonsum am Ballermann.

Ein Plakat am Stadtbus in Palma wirbt für umsichtigem Alkoholkonsum am Ballermann. Foto: Patrick Schirmer Sastre. (Quelle: dpa)

Palma (dpa) - Mallorcas Bemühungen um eine Image-Aufwertung der Playa de Palma haben einen neuen Befürworter aus Deutschland.

Der Ballermann-Star Peter Wackel (42, "Scheiss drauf, Mallorca ist nur einmal im Jahr") wurde am Dienstag offiziell als Botschafter einer neuen Kampagne gegen Alkoholexzesse an der Partymeile vorgestellt - unter dem Titel "Feiern mit Stil".

Die Initiative geht vom Verband "Palma Beach" aus, der sich seit vier Jahren um eine Verbesserung der Qualität des Angebots an dem berühmt-berüchtigten Strand bemüht. Unter anderem prangen ab sofort Werbeplakate an Bushaltestellen und auf Stadtbussen, die Touristen zu umsichtigem Alkoholkonsum aufrufen. Bilder von stark betrunkenen Urlaubern werden solchen von fröhlich feiernden Menschen gegenübergestellt, die Botschaft: "So..., nimmt das kein gutes Ende. - So..., schon."

Die Aktion, die auch von Bürgermeister Antoni Noguera unterstützt wird, läuft zunächst auf Deutsch. Später sollen Spanisch, Englisch und Niederländisch dazukommen.

Kurz vor Saisonstart gibt es ab Donnerstag zudem eine Videokampagne, in der auch Wackel zu sehen ist und zu maßvollem Alkoholkonsum während des Party-Urlaubs aufruft. "Ich werde bei meinen Auftritten in Deutschland oft gefragt, ob es wirklich so schlimm ist auf Mallorca. Deshalb möchte ich mit dieser Kampagne ein positives Zeichen setzen", sagte der 42-Jährige, der mit Liedtexten wie "Solang auf Malle der Zapfhahn noch läuft (...), solang das Bier hier noch schmeckt, solang gehen wir nicht weg" berühmt wurde.

"Wer im Exzess trinkt, verliert nicht nur die Erinnerungen an seinen Urlaub, sondern wird auch leichter Opfer von Kriminellen", betonte Juan Miguel Ferrer, der Chef von "Palma Beach". "Wir wollen, dass die Urlauber hier mit Respekt feiern."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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