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Rückkampf: Conor McGregor fordert Floyd Mayweather heraus

Rückkampf  

Conor McGregor fordert Floyd Mayweather heraus

03.06.2019, 09:28 Uhr | dpa

Rückkampf: Conor McGregor fordert Floyd Mayweather heraus. Conor McGregor will seine Kraft noch einmal unter Beweis stellen.

Conor McGregor will seine Kraft noch einmal unter Beweis stellen. Foto: Brian Lawless. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der irische Käfigkämpfer Conor McGregor (30) will noch einmal gegen den US-Amerikaner Floyd Mayweather (42) antreten. "Boxen ist großartig, ich hätte Spaß an einem weiteren Versuch!", schrieb er am Sonntag auf Twitter.

"Ich fordere Juan Manuel Mayweather zu einer Revanche heraus." Und weiter: "Wir sehen uns dann, Kumpel."

Der Ex-Star der Ultimate Fighting Championship (UFC) boxte im August 2017 in Las Vegas gegen den US-Amerikaner und verlor in der zehnten Runde durch technischen K.o. Mit den Vornamen "Juan Manuel" statt "Floyd" spielt McGregor nun auf diesen verlorenen Kampf an, wie Medien vermuten: In früheren Interviews hatte der Ire erklärt, Mayweather habe ihn mit einem "mexikanischen" Boxstil überrascht, sei also ungewohnt offensiv zu Werke gegangen.

Mayweather soll mit diesem Kampf Medienberichten zufolge knapp 200 Millionen Dollar verdient haben, McGregor 75 Millionen - fünfmal so viel wie bei seinem bestbezahlten UFC Fight. Nach der Niederlage gegen Mayweather zog sich McGregor zurück, kehrte aber im Oktober 2018 für einen MMA-Kampf gegen Khabib Nurmagomedov zurück. Nach dem Sieg des Russen kam es zu einer Massenschlägerei zwischen den gegnerischen Lagern.

Nicht der einzige Trubel um McGregor: Ende März 2019 berichtete die "New York Times", dass die Polizei in Irland gegen ihn ermittle. Dabei ging es um den Vorwurf, McGregor sei im Dezember 2018 sexuell übergriffig geworden. Laut dem "New York Times"-Bericht wurde McGregor im Januar festgenommen, verhört und dann wieder auf freien Fuß gesetzt. Kurz darauf, am 25. März, verkündete McGregor auf Twitter seinen Ruhestand als Kämpfer, wies einen Zusammenhang mit den Berichten über Ermittlungen gegen ihn jedoch zurück.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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