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Barbara Becker: Unterwäsche-Shooting mit 52

Diese Botschaft steckt dahinter  

Barbara Becker: Unterwäsche-Shooting mit 52

24.10.2019, 19:10 Uhr | t-online

Barbara Becker: Unterwäsche-Shooting mit 52. Barbara Becker: Für Lascana ließ sich das Model in Dessous fotografieren.  (Quelle: Lascana)

Barbara Becker: Für Lascana ließ sich das Model in Dessous fotografieren. (Quelle: Lascana)

Schon lange ist Barbara Becker nicht mehr nur als Ex von Boris Becker bekannt. Sie ist erfolgreiche Geschäftsfrau, Social-Media-Star und Model. Mit 52 Jahren lässt sie sich jetzt in Dessous ablichten. Und das mit einer wichtigen Message.

Barbara Becker steht seit Jahren im Rampenlicht und ist dabei immer selbstbewusster geworden. Aus der zurückhaltenden Frau, die stets im Schatten ihres berühmten Ex Boris Becker stand, ist eine starke Frau gewachsen. 

"Sich selbst und seinen Körper zu lieben, ist im Alter leichter"

Heute ist sie über 50, ein Alter, vor dem sich viele Frauen fürchten. Doch Barbara wirkt zufrieden – mit sich und auch mit ihrem Körper. Das verriet sie jetzt dem Online-Magazin "desired": "Sich selbst und seinen Körper zu lieben, ist im Alter tatsächlich leichter." Wer Freude am Leben hat, der hat laut Barbara automatisch eine tolle Ausstrahlung. "Da schaut keiner auf Cellulite", versichert sie lachend.

  (Quelle: Lascana) (Quelle: Lascana)

Beim Unterwäsche-Shooting für die Dessousmarke Lascana in Miami, präsentiert sie stolz ihren sportlichen Körper. Dabei zeigt sie nicht ganz so viel Haut wie ihre beiden jüngeren Model-Kolleginnen, Bonnie Strange und Jasmine Sanders. Doch es ist ihr wichtig, dass eine Unterwäsche-Kampagne die Diversität von Frauen zeigt.

"Wir wollen zeigen, dass man in jedem Alter wunderschön aussehen kann"

Auch mit 52 kann Frau in Dessous umwerfend aussehen, so ihre Message. "Wir wollen zeigen, dass man in jedem Alter, mit jeder Form und jeder Farbe wunderschön aussehen kann", sagt Becker zu "desired".


Sich selbst anzunehmen und so zu lieben, wie man ist, das hat die zweifache Mama mit den Jahren gelernt. "Ich habe mir angewöhnt, mir auch selbst Komplimente zu machen", verrät sie. Auch negative Presse und hetzerische Schlagzeilen, kann sie heute besser wegstecken als früher. "Ich weiß nicht, ob es die richtige Methode ist, aber ich ignoriere negative Kommentare." Konstruktive Kritik nimmt Barbara lieber von guten Freunden an, denen sie vertraut.

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