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Jasmin Tawil: Ex-GZGZ-Star spricht über Panikattacken und Depressionen

Panikattacken und Depressionen  

Ex-GZSZ-Star Jasmin Tawil spricht erstmals über schlimmste Zeit

06.01.2020, 16:09 Uhr | joh, t-online.de

Jasmin Tawil: Ex-GZGZ-Star spricht über Panikattacken und Depressionen. Jasmin Weber und Adel Tawil im August 2010: Fast sechs Jahre nach der Trennung geht ihr das Liebes-Aus noch immer sehr nahe. (Quelle: imago images/foto-ritter.de)

Jasmin Weber und Adel Tawil im August 2010: Fast sechs Jahre nach der Trennung geht ihr das Liebes-Aus noch immer sehr nahe. (Quelle: foto-ritter.de/imago images)

Von psychischen Problemen bis hin zur Obdachlosigkeit: In einem Interview spricht Schauspielerin Jasmin Tawil zum ersten Mal ganz offen über ihre Erlebnisse in den vergangenen Jahren. Nach der zerbrochenen Liebe zu Sänger Adel Tawil gibt ihr vor allem eine Wendung neuen Lebensmut.

"Ja, ich hatte Selbstmordgedanken. Ja, ich war depressiv". Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tawil sprach mit RTL nach langer Zeit erstmals über die schlimmste Phase in ihrem Leben. 2014 trennte sich Adel Tawil von ihr, die heute 37-Jährige fiel in ein Loch und wurde schwer depressiv. Auf Hawaii lebt sie zwischenzeitlich sogar auf der Straße. Von ihrem letzten Geld kaufte sie sich ein Zelt, habe dort zwischen Drogensüchtigen geschlafen. Zu ihrer Familie hatte sie zu diesem Zeitpunkt schon keinen Kontakt mehr, erzählt sie.

Die 37-jährige wirkt in dem Interview hoffnungsvoll und spricht von großen Plänen. Für ihren Sohn Ocean wolle sie nur das Beste. Dazu gehöre auch, dass sie ihn mit fünf Jahren zum Millionär machen wolle. "Ich hab so tolle Geschäftsideen und ich habe ein Talent, das weiß ich jetzt", sagt die alleinerziehende Mutter. Früher habe sie nicht das nötige Selbstbewusstsein gehabt, um alle Ideen zu verfolgen. Das sei nun anders.

Über ein Jahr gab es kein Lebenszeichen von Jasmin Tawil. Die ehemalige GZSZ-Schauspielerin löschte ihre Profile in den sozialen Medien und zog sich zurück. Gerüchten zufolge lebte sie zu dieser Zeit auf der Straße in Los Angeles. Ihr Vater geht sogar so weit, dass er im Fernsehen einen Aufruf an seine Tochter startet, sie möge sich bitte melden. Doch es vergehen weitere Monate ohne ein Wort.

"Vergraben im Unterbewusstsein"

"Ich habe nicht so gute Erfahrungen in meinem Leben gemacht, sei es in Liebesbeziehungen oder in meiner Kindheit, und ich habe das lange nicht verarbeitet, habe das alles immer nur runtergeschluckt und habe das vergraben in meinem Unterbewusstsein", erzählt sie.

In Los Angeles habe sie auch das erste Mal eine Panikattacke gehabt. Yoga, die Nähe zur Natur und auch eine Therapie hätten ihr sehr geholfen. Dennoch kämpfe sie noch immer mit einer posttraumatischen Belastungsstörung, einer psychischen Erkrankung. Über ihren Ex-Mann sagt sie heute: "Ich werde Adel immer lieben." Doch sie räumt auch ein: "Ich liebe ihn heute anders. Ich habe ihm heute verziehen."

Für immer wolle sie allerdings nicht auf Hawaii bleiben. "Ich blicke positiv in die Zukunft und freue mich auf das, was kommt", sagt Jasmin Tawil. Den Neuanfang will sie in Berlin starten. Nun fehle ihr nur noch das Geld für ein Ticket.

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