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Janni Hönscheid und Peer Kusmagk: Darum gehen ihre Kinder nicht in die Kita

"Welt braucht solche Mütter"  

Janni und Peer: Darum gehen ihre Kinder nicht in die Kita

08.02.2020, 14:09 Uhr | JaH, t-online

Janni Hönscheid und Peer Kusmagk: Darum gehen ihre Kinder nicht in die Kita. Janni Hönscheid und Peer Kusmagk: Die beiden sind Eltern von zwei Kindern. (Quelle: imago images / Future Image)

Janni Hönscheid und Peer Kusmagk: Die beiden sind Eltern von zwei Kindern. (Quelle: imago images / Future Image)

Janni Hönscheid und Peer Kusmagk halten gerne über ihr Leben als Eltern auf dem Laufenden. Jetzt haben die beiden verraten, dass ihre Kinder keine Betreuungseinrichtungen besuchen und wie sie damit zurechtkommen. 

Auf Instagram bedankte sich Peer Kusmagk jetzt bei seiner Frau Janni Hönscheid. Sie sei seine absolute Traumfrau, vor allem auch, weil sie so eine tolle Mutter für die beiden gemeinsamen Kinder sei. Das hänge auch damit zusammen, dass sie selbst für den Nachwuchs sorge, anstatt die Tochter und den Sohn in eine Kita zu geben. 

"Mischung aus Karneval und Ostern"

"Als wir gemeinsam entschieden haben, unsere Kinder erstmal nicht in die Kita zu geben, war uns beiden noch nicht wirklich klar, was das tatsächlich bedeuten würde", schreibt Peer auf dem gemeinsamen Instagram-Kanal. Seine Frau sei jeden Tag 24 Stunden mit zwei Kleinkindern zusammen, erfahre täglich eine "Mischung aus Karneval und Ostern". Das Besondere an seiner Frau sei, dass sie trotzdem jeden Abend strahle, wenn er abends nach Hause komme. 

Er frage sich, woher sie die Energie nehme, sich um die Kinder und den Haushalt gleichermaßen zu kümmern. "Das Leben ist schön mit Dir", schreibt Kusmagk, "und die Welt braucht in dieser Zeit genau solche lebensfrohen Mütter und Kinder, die sich einfach nur auf Ihre Zukunft freuen. Janni, ich liebe Dich", so der Schauspieler und Moderator.

Für Janni Hönscheid fühlt sich eine Kita seltsam an 

Auch Hönscheid machte auf ihrem eigenen Instagram-Profil auf die Kita-Thematik aufmerksam. Sie schrieb, dass ihr bereits in der Schwangerschaft suggeriert wurde, sie müsse sich um einen Kitaplatz kümmern. Da sie selbst auf einer Wüsteninsel großgeworden sei, fühle es sich für sie seltsam an "kleine Wunder gleich in die Obhut einer fremden Institution zu geben."

Sie könne in den eigenen vier Wänden arbeiten und übernehme so die Kinderbetreuung selbst, erklärt Hönscheid weiter. Dennoch habe sie sich schon auch über Kitas informiert, da es ihr helfen würde, wenigstens die Möglichkeit zu haben, sich doch einmal helfen zu lassen. 

Verwendete Quellen:

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