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Judith Rakers: "Tagesschau"-Sprecherin zeigt ihr heimisches TV-Studio

Heimisches TV-Studio  

Judith Rakers gewährt private Home-Studio-Einblicke

03.04.2020, 19:56 Uhr | sow, t-online

Judith Rakers: "Tagesschau"-Sprecherin zeigt ihr heimisches TV-Studio. Judith Rakers: Die "Tagesschau"-Sprecherin und Moderatorin sendet in Zeiten von Corona nun aus dem Home-Office. (Quelle: imago images)

Judith Rakers: Die "Tagesschau"-Sprecherin und Moderatorin sendet in Zeiten von Corona nun aus dem Home-Office. (Quelle: imago images)

Auch "Tagesschau"-Sprecherinnen bleiben von der Corona-Krise nicht verschont. Nachdem bereits Linda Zervakis private Einblicke lieferte, zieht nun ihre Kollegin Judith Rakers nach.

Vielerorts wird in diesen Zeiten aus dem Homeoffice gearbeitet. Auch bei t-online.de ist die häusliche Arbeitsform zum Berufsalltag geworden – hier berichten t-online.de-Redakteure von ihren Erfahrungen. Prominenten Gesichtern aus dem Fernsehen geht das genauso.

"Tagesschau"-Sprecherin Judith Rakers hat nun – wie bereits ihre Kollegin Linda Zervakis zuvor – einen seltenen Einblick in ihre privaten Gemächer gewährt. Seit drei Tagen berichtet die 44-Jährige ihren Followern bei Instagram aus dem Home-Office. In ihrem Fall heißt das: Küchen-Romantik. Bilderrahmen mit Kinderfotos im Hintergrund, die Kaffeetasse auf der Theke: die kinderlose Moderatorin und passionierte Pferdeliebhaberin hat sich eingerichtet.

Dazu schreibt Rakers: "Nicht mal im Traum hätte ich noch vor vier Wochen gedacht, dass ich einmal so Fernsehen machen würde. Ganz allein, mit Laptop, aus meiner Küche. Mit technischer Unterstützung aus der Ferne."

Neben der "Tagesschau" moderiert Rakers auch noch die Talkshow "3 nach 9". Bereits vor drei Tagen zog man für die Sendung ins Home-Office und betrat kein TV-Studio mehr. So nun auch für ein NDR-Spezial am heutigen Freitag. Dort dreht sich um 21.15 Uhr alles um die Nord- und Ostseeinseln. Das Coronavirus hat die beliebten Touristenziele zu verlassenen Einöden werden lassen. Judith Rakers fragt per Videochat bei den Insulanern nach, wie sich deren Alltag durch die Corona-Pandemie verändert hat.

Dafür braucht sie neben einem Scheinwerfer, der in ihrer Küche aufgebaut wurde und einer Kamera, nur noch eines: eine funktionierende Internetverbindung. Mittels dieser berichtet sie ihren Followern auch via Instagram aus den eigenen vier Wänden – Privatsphäre in Corona-Zeiten.

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