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Sharon Stone verrät: Für diese Rolle ließ sie ihre Hüllen fallen

Für "Basic Instinct"  

Sharon Stone ließ Hüllen fallen, um Rolle zu bekommen

16.10.2020, 14:56 Uhr | JaH, t-online

Sharon Stone verrät: Für diese Rolle ließ sie ihre Hüllen fallen. "Basic Instinct": Als Catherine Tramell wurde Sharon Stone weltberühmt. (Quelle: imago images / United Archives)

"Basic Instinct": Als Catherine Tramell wurde Sharon Stone weltberühmt. (Quelle: imago images / United Archives)

In einem Interview erklärt Sharon Stone jetzt, wie sie vor fast 30 Jahren an die Rolle im Film "Basic Instinct" gekommen ist. Sie selbst bezeichnet ihr Vorgehen damals als "strategisch". 

Sharon Stone ist eine Frau, die weiß, was sie will. So war ihr auch klar, dass sie die Rolle im Film "Basic Instinct" unbedingt haben muss. Und sie lag offenbar richtig. Der Erotikthriller von 1992 machte die heute 62-Jährige zum Star. Ihre Performance als Vamp Catherine Tramell bleibt unvergessen. 

"Ich wusste, was ich tun musste, um sie zu bekommen" 

Jetzt ließ die Schauspielerin durchblicken, dass es Kalkül ihrerseits gewesen sei, wie sie damals an die Rolle kam. In der Talkshow von Kollegin Drew Barrymore berichtete sie von ihrem "strategischen" Vorgehen. "Ich fand, dass es die richtige Rolle für mich war, und ich wusste, was ich tun musste, um sie zu bekommen."

Stone zog sich für den "Playboy" aus 

Stone hatte einen Plan. "Weil ich den Film machen wollte, beschloss ich, in den 'Playboy' zu kommen", verriet sie. Im Juli 1990 posierte sie schließlich unbekleidet für das Männermagazin.

Kurze Zeit später habe sie den Film-Deal in der Tasche gehabt – mit ungeahnten Folgen. "Ich wusste nicht, was passieren würde, als ich den Film drehte", sagte Stone, die durch "Basic Instinct" für viele zum Sexsymbol avancierte.

Die Reaktionen auf den erotischen Hollywoodstreifen waren damals sehr gemischt. Einerseits wurde Sharon Stone für ihre Rolle für einen Golden Globe nominiert. Andererseits erhielt sie auch die Goldene Himbeere für ihre Leistung. Der Negativ-Preis wird als "Anti-Oscar" bezeichnet und an diejenigen verliehen, die angeblich besonders schlecht geschauspielert haben. 

Verwendete Quellen:

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