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Peter Maffay: "Hier sind viele Existenzen bedroht"

Von dpa
Aktualisiert am 25.11.2020Lesedauer: 1 Min.
Peter Maffay beklagt die fehlende Unterst├╝tzung f├╝r die Kultur.
Peter Maffay beklagt die fehlende Unterst├╝tzung f├╝r die Kultur. (Quelle: Robert Michael/dpa-Zentralbild/ZB./dpa)
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M├╝nchen (dpa) - Deutschrock-Star Peter Maffay (71) sieht die Kulturbranche wegen der Corona-Krise in h├Âchster Gefahr - und stellt den handelnden Politikern kein gutes Zeugnis aus.

"Es wird hier mit zweierlei Ma├č gemessen", sagt der im bayerischen Tutzing am Starnberger See lebende S├Ąnger und Gitarrist ("Sonne in der Nacht"). W├Ąhrend Autoindustrie oder Lufthansa mit staatlichen Milliardenzuwendungen gro├čz├╝gig unterst├╝tzt w├╝rden, verhungere der Kulturbetrieb am langen Arm der B├╝rokratie.

"Die Gelder, die in Aussicht gestellt werden, flie├čen viel zu langsam", sagte Maffay der Deutschen Presse-Agentur. "Es m├╝sste alles viel schneller gehen, hier sind viele Existenzen bedroht."

Musiker seien offenbar nicht "systemrelevant", ├Ąrgerte sich der seit rund 50 Jahren erfolg- und einflussreiche K├╝nstler. Er habe am eigenen Leib erfahren, wie herabw├╝rdigend es sich anf├╝hle, so bezeichnet zu werden: "Im ersten Lockdown wollte ich meine Tochter in der Kinderkrippe abgeben. Da hie├č es: Das geht nicht - ich sei ja nicht systemrelevant."

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