Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars >

Amira Pocher über dramatische Geburt: "Habe gespürt, da stimmt was nicht"

Dramatische Geburt nach Weihnachten  

Amira Pocher: "Ich habe gespürt, da stimmt was nicht"

01.01.2021, 12:32 Uhr | rix, t-online

Amira Pocher über dramatische Geburt: "Habe gespürt, da stimmt was nicht". Amira Pocher: Die Frau von Oliver Pocher ist zum zweiten Mal Mutter geworden. (Quelle: imago images / Revierfoto)

Amira Pocher: Die Frau von Oliver Pocher ist zum zweiten Mal Mutter geworden. (Quelle: imago images / Revierfoto)

Am 27. Dezember sind Amira und Oliver Pocher zum zweiten Mal gemeinsam Eltern geworden. Drei Tage später erzählen die beiden ganz offen, wie ihr Sohn seinen Bruder kennengelernt hat und wie dramatisch die Geburt gewesen ist.

"Da gab es doch noch eine kleine Bescherung nach Weihnachten", teilten Amira und Oliver Pocher am Sonntagabend ihren Fans mit. Wenige Stunden zuvor kam ihr zweiter gemeinsamer Sohn zur Welt. In ihrer neuesten Podcast-Folge sprechen der Comedian und seine Frau über den Tag der Geburt und wie sie die Stunden im Krankenhaus erlebt haben.

"Alles kam anders, als wir es gedacht oder geplant hatten. Das ist ja das Schöne in diesem Jahr. Und das trifft auch auf dieses Kind zu", beginnt Oliver Pocher zu erzählen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag habe Amira Wehen bekommen. "Die haben so wehgetan", sagt die 28-Jährige. "Ich habe gespürt, da stimmt was nicht." Um vier Uhr morgens sei das Paar ins Krankenhaus gefahren. "Und dann ging alles sehr schnell."

"Das waren unnormale Schmerzen"

"So schnell konnte ich gar nicht gucken, da hatte sie schon die Gummihandschuhe an", scherzt der 42-Jährige. Amira habe kaum noch etwas mitbekommen. "Ich hatte solche Schmerzen, das waren unnormale Schmerzen." Mittlerweile weiß die Stylistin auch warum. Weil Amira erst 13 Monate zuvor ihr erstes Kind entbunden hatte, sei alles noch sehr "sensibel" gewesen.

"Die Gebärmutter war aufgerissen. Der Kleine war schon raus aus der Gebärmutter. Gott sei Dank war die Fruchtblase noch intakt", erzählt Amira. "Es hatte schon innerlich geblutet. Das hätte richtig übel ausgehen können, wenn wir uns länger Zeit gelassen hätten." Per Kaiserschnitt wurde ihr zweiter Sohn dann zur Welt geholt.

"Das war wirklich kurz vor knapp"

Erst nach der Geburt habe das Paar erfahren, wie kritisch die Lage war. "Das war wirklich kurz vor knapp", soll eine Krankenschwester gesagt haben. "Das war schon etwas ernster." Der Kleine soll jedoch zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gewesen sein. Bei Amira hingegen sei es "ein bisschen kritischer" gewesen. 

Für die 28-Jährige ist der kleine Junge das zweite Kind. Im November 2019 kam ihr erster Sohn zur Welt. Der hat seinen neuen Bruder bereits kennengelernt. "Das war einer der süßesten Momente, die ich gesehen habe", erinnert sich OIiver Pocher. "Er ist auch jetzt, ein oder zwei Tage später, immer wenn er da ist, sehr vorsichtig, sehr ruhig, ganz lieb." Ihr Sohn habe den Kleinen sofort umarmen wollen. 

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

baurtchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal