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"Rote Rosen"-Star Laura Preiss fälschlich für tot erklärt – Anzeige gestellt

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"Rote Rosen": Laura Preiss fälschlicherweise für tot erklärt

21.01.2021, 09:27 Uhr | Seb, t-online

"Rote Rosen"-Star Laura Preiss fälschlich für tot erklärt – Anzeige gestellt. Schauspielerin Laura Preiss: Laut einer Falschmeldung soll sie gestorben sein, dabei ist sie noch quicklebendig. (Quelle: imago images / Spöttel Picture)

Schauspielerin Laura Preiss: Laut einer Falschmeldung soll sie gestorben sein, dabei ist sie noch quicklebendig. (Quelle: imago images / Spöttel Picture)

Ja, sie lebt noch: "Rote Rosen"-Star Laura Preiss hat im Internet ein Video gefunden, welches verkündet, dass sie gestorben sei. Doch sie lebt noch und fand heraus, dass auch über Kollegen solche Falschmeldungen kursieren. 

Es muss ein komisches Gefühl sein, wenn man im Internet falsche Behauptungen über sich liest. Noch mehr, wenn es dabei um den eigenen Tod geht. Genau diese Erfahrung machte jetzt Schauspielerin Laura Preiss. Die Darstellerin der ARD-Soap "Rote Rosen" sah bei YouTube ein Video, das Bilder von ihrer Beerdigung zeigen soll. Doch es handelte sich dabei nicht um eine Filmszene.

Preiss stieß auf ein Video, welches den Titel "Laura Preiss starb im Alter von 34 Jahren bei einem schweren Verkehrsunfall" trägt. "Das ist ein ekelhaftes, verwirrendes Gefühl über den eigenen Tod zu lesen", sagt sie im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung. Doch habe sie das zunächst nicht allzu ernst genommen, sondern für "Bullshit im Netz" gehalten.

"Als ich aber die Beileids-Bekundungen an meine Familie in den Kommentaren las, drehte sich mir der Magen um und mir wurde bewusst, wie schrecklich diese Lüge und wie schrecklich meine Gewohnheit ist, sie als 'Internet-Normalität' anzunehmen", reflektiert der Serienstar weiter.

Solche Videos sind kein Einzelfall. Es traf bereits einige andere Stars. Auch über Preiss' Kollegin Kim-Sarah Brandts wurde so ein Todesmeldungs-Video gedreht, wie Preiss ihr mitteilte. Brandts wusste davon nichts. Nun lasse sich Preiss anwaltlich beraten und will gegen den Filmemacher aus Thailand vorgehen. Der kassiert durch die Werbung, die vor dem Video gespielt wird, nämlich bares Geld mit jedem Klick.

Verwendete Quellen:

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