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"Zu viel nackte Haut": LinkedIn droht Gerhard Schröder mit Sperrung

"Zu viel nackte Haut"  

Social-Media-Plattform droht Gerhard Schröder mit Sperrung

17.02.2021, 19:07 Uhr | jdo, spot on news, t-online

"Zu viel nackte Haut": LinkedIn droht Gerhard Schröder mit Sperrung. Gerhard Schröder: Der Altbundeskanzler muss sich mit Social-Media-Problemen auseinandersetzen. (Quelle: IMAGO / Ralph Sondermann)

Gerhard Schröder: Der Altbundeskanzler muss sich mit Social-Media-Problemen auseinandersetzen. (Quelle: IMAGO / Ralph Sondermann)

Der Altbundeskanzler ist in den sozialen Medien aktiv. Nun muss sich Gerhard Schröder allerdings mit einem unerwarteten Vorwurf auseinandersetzen: LinkedIn findet eines seiner Postings zu freizügig.

Altkanzler-Gattin Soyeon Schröder-Kim gewährt auf ihrem Instagram-Account immer wieder private Einblicke in ihr Leben mit Ehemann Gerhard Schröder. Der Politiker habe damit kein Problem, versichert sie, er sei aber eher auf anderen Social-Media-Seiten unterwegs. So wie auf der Karriere-Plattform LinkedIn. Dort droht dem 76-Jährigen nun allerdings die Sperrung. Der kuriose Grund: Nacktbilder auf seiner Seite.

"Ich habe schon manche politische und mediale Kontroverse erlebt – da überrascht mich eigentlich wenig. Doch dass sich LinkedIn jetzt bei mir meldet, das ist auch für mich eine neue Erfahrung. Erst recht ihr Ansinnen, ich möge meinen Beitrag doch wieder von der Plattform entfernen: Er zeige zu viel nackte Haut und würde damit gegen die Statuten des Unternehmens verstoßen", reagiert Schröder in einem Post auf seinem Profil.

"Für mein Verständnis: Kunst"

Er klärt auf, dass es sich bei den unangebrachten Aufnahmen um ein Video der Staatlichen Museen zu Berlin handelt, die ihn anlässlich des 100. Geburtstags von Helmut Newton interviewt hatten. "Natürlich waren in dem Clip auch Bilder aus dem Museum zu sehen. Selbstbewusste, unbekleidete Frauen, die Helmut Newton abgelichtet hatte", resümiert der Altbundeskanzler und stellt klar: "Für mein Verständnis: Kunst, die man auch öffentlich präsentieren darf."

Anschließend stellte er seinen Fall öffentlich zur Diskussion und postete dazu "eine geschnittene Zusammenfassung" des ursprünglichen Videos, das er nicht mehr zeigen könne. Gesperrt wurde das Profil von Gerhard Schröder bisher nicht.

Verwendete Quellen:

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