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Máxima der Niederlande ganz in Rot – selbst die Maske passt

Schulbesuch nach Corona-Kritik  

Máxima der Niederlande ganz in Rot – selbst die Maske passt

19.02.2021, 14:29 Uhr | mbo, t-online

Máxima der Niederlande ganz in Rot – selbst die Maske passt. Königin Máxima: Sie besuchte am Donnerstag eine Grundschule in Oud-Beijerland. (Quelle: IMAGO / PPE)

Königin Máxima: Sie besuchte am Donnerstag eine Grundschule in Oud-Beijerland. (Quelle: IMAGO / PPE)

Königin Máxima weiß sich mit knalligen Farben zu inszenieren. Dass es dabei auch mal von Kopf bis Fuß Rot sein darf, stellte sie bei einem aktuellen Termin unter Beweis. Selbst die Maske harmonierte mit dem Rest.

Am Donnerstag besuchte Königin Máxima die Grundschule "Sabina van Egmond" in Oud-Beijerland nahe Rotterdam. Dort unterhielt sich die Ehefrau des niederländischen Königs Willem-Alexander mit Lehrkräften, Schülern und einigen Eltern über die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die dadurch bedingten Schulschließungen. Bei dem Termin wurden Hygiene- und Abstandsregelungen eingehalten, was natürlich auch das Tragen eines Mundnasenschutzes beinhaltet. Der von Máxima passte dabei perfekt zu ihrem übrigen Look.

Ein Mix aus dunklem und hellem Rot

Wie gewohnt wählte die 49-Jährige für den Termin ein sehr farbintensives Outfit. Es bestand aus einem knalligroten Kleid und einem Mantel, der offenbar aus dem gleichen Stoff und in der exakt gleichen Farbe daher kam. Dazu trug sie dunkelrote Pumps sowie eine dunkelrote Clutch und Lederhandschuhe – wie auch die Maske in Dunkelrot. 

In den Niederlanden trat die zweite Schließung der Schulen am 16. Dezember 2020 in Kraft. Die Grundschulen sind seit dem 8. Februar wieder geöffnet. Die von Máxima besuchte Grundschule bot während der Schließung der Schulen eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler an, für die Homeschooling keine sinnvolle Lösung war. Wie die Corona-Lage in unserem Nachbarland sowie in anderen europäischen Ländern ist, erfahren Sie hier.

Im vergangenen Jahr standen Máxima und Willem-Alexander aufgrund eines Griechenlandurlaubs inmitten der Pandemie in der Kritik. Daraufhin hatten sie sich in einer Videobotschaft entschuldigt und dem Volk darin erklärt: "Wir sind nicht unfehlbar."

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